No Mans Sky: Entwicklern droht Ärger wegen Täuschung der Käufer

No Man's Sky: No Man's Sky- Nicht das Spiel das uns versprochen wurde

Wie Eurogamer berichtet, hat die Advertising Standards Authority, eine britische Aufsichtsbehörde der Werbe-Industrie, eine Untersuchung gegen No Man's Sky eingeleitet, nachdem mehrere Beschwerden über die Werbung für das Spiel eingingen. Die ASA arbeitet im Auftrag der britischen Werbeindustrie, um auf Grundlage der aktuellen Rechtssprechung u.a. irreführende Werbung zu unterbinden.

Ob Hello Games und Sony wirkliches Ungemach durch die Untersuchung droht, ist aber eher fraglich.

Hello Games' No Man's Sky verbreitet seit dem Release im August mehr Frust als irgendetwas anderes. Das Problem: Weit im Vorfeld der Veröffentlichung des Weltraum-Erkundungsspiels haben Sean Murray und sein Team bei Hello Games Features versprochen, die am Ende doch nicht enthalten waren. Zudem sei die Grafik des Spiels an vielen Stellen geschönt dargestellt worden. Im Falle von No Man's Sky würde ein Verbot nicht nur die Steam-Store-Page sondern auch andere Plattformen wie etwa YouTube oder den PlayStation Store betreffen. Eine davon findet ihr in einem Reddit-Post vom Nutzer AzzerUK.

Fälle wie dieser können einen Effekt auf die zukünftige Vermarktung von Spielen haben. Nach mehreren Beschwerden gibt es jetzt eine Untersuchung wegen irreführenden Werbung. Ich hatte einfach genug davon, dass alle sich darüber beschweren, wie sie in die Irre geführt werden, ohne wirklich aktiv etwas dagegen zu tun.

Zwar richtet sich das noch laufende Ermittlungsverfahren in erster Linie gegen Hello Games, jedoch sind auch Steam bzw. dessen Betreiber Valve sowie Sony als Publisher von No Man's Sky davon betroffen.

No Man's Sky hat anscheinend falsche Werbeversprechen getätigt.

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