Tübingen: Prozess nach Dönermesser-Angriff

Prozess um tödliche Attacke mit Dönermesser begonnen

Der 22-Jährige muss sich in Tübingen wegen Mordes, versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Zu Beginn der Verhandlung am Landgericht ging es um das Alter des Angeklagten. Dann wäre eine Jugendkammer zuständig und müsste den Prozess vom Schwurgericht übernehmen.

Vor dem Landgericht Tübingen hat der Prozess um eine tödliche Attacke mit einem Dönermesser in Reutlingen im vergangenen Sommer begonnen. Auf seiner Flucht schlug er nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit dem 60 Zentimeter langen Messer auf Restaurantgäste und Autofahrer ein. In dem kleinen, düsteren Durchgang zwischen Zentralem Omnibusbahnhof (ZOB) und dem Federnseeplatz wurde eine 45-jährige aus Polen stammende Frau von einem mittlerweile 22-jährigen Asylbewerber aus Syrien mit einem Dönermesser erstochen. Bei einem Amoklauf durch die Innenstadt habe er weitere Menschen töten wollen und sie dabei verletzt, hieß es in der Anklage.

Anhaltspunkte für einen politischen oder religiösen Hintergrund bestünden nicht.

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