Motorsport Formel 1 Qualifikation Bahrain: Nicht Hamilton, nicht Vettel

Dieser Negativserie machte nun Valtteri Bottas ein Ende. Dahinter reihen sich die geschlagenen WM-Giganten Lewis Hamilton und Sebastian Vettel ein. Zudem wurden die Setup-Probleme der ersten beiden Saisonrennen mittlerweile weitestgehend gelöst, die Balance des RB13 merklich verbessert.

Bahrain - Valtteri Bottas steht erstmals in seiner Formel-1-Karriere auf der Pole Position. Vettel entschuldigte sich nach dem Qualifying bei seinem Ferrari-Team: "Jungs, das war nicht meine beste Runde". "Alles in allem war es ganz gut".

"Das Auto reagiert sehr empfindlich, wenn es darum geht, Reifen, Abstimmung und Fahrstil ins richtige Fenster zu bringen", sagt der Finne. Auf Rang drei fuhr Daniel Ricciardo im Red Bull vor Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari. In der Qualifikation in Bahrain gelang das Nico Hülkenberg. Sowohl in Australien als auch in China war der Brite noch von Platz eins ins Rennen gegangen. Vettels Teamkollege Kimi Räikkönen musste sich mit Startplatz fünf zufrieden geben.

Besonders betrübt wirkte er ebenso wenig wie Vettel, beide gönnten dem Finnen das Erfolgserlebnis, auf das er lange genug warten musste. "Deswegen glaube ich, kann das auch uns in die Karten spielen", hofft Vettel auf möglichst viele Autos an der Spitze des Feldes und hat dabei durchaus auch sein Ex-Team auf der Rechnung. Der Deutsche, der nach überstandenen Brustwirbel-Verletzungen am Sonntag den ersten Grand Prix für den Hinwiler Rennstall absolvieren wird, war auf der entscheidenden Runde im ersten Teil der Qualifikation um sechs Zehntel schneller als Marcus Ericsson. "Ich bin gespannt, wie wir uns im Rennen schlagen", sagte Hülkenberg bei RTL: "Ich bin für heute zufrieden, aber morgen werden die Ostereier gesammelt". So sieht es auch Teamchef Toto Wolff: "Ferrari ist trotzdem gefährlich, vielleicht waren sie ein bisschen mehr auf der Rennabstimmung".

So wie er es gemacht habe, sei es richtig, hatte Vettel nach dem Rennen noch bekräftigt. So wie er es gemacht habe, sei es richtig, bekräftigte der 29-Jährige nach dem Rennen, das er als Zweiter hinter Mercedes-Star Lewis Hamilton beendet hatte.

Die Freude über die Topzeiten von Vettel hielt sich deshalb bei Ferrari in Grenzen. 6 Max Verstappen (NED), Red Bull-Renault, 0,918. Felipe Massa (BRA), Williams-Mercedes, 0,607. 7. Romain Grosjean (Frankreich) - Haas +1,867; 10. Daniil Kwjat (Russland) Toro Rosso 12.

Damit wird Wehrlein von Platz 13 losfahren, dem Schweden bleibt nur Position 19. Esteban Ocon (FRA), Force India-Mercede, 1,635. 8.

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