Treffen mit Generalsekretär Stoltenberg: Trump bekennt sich zur Nato

Stoltenberg und Trump haben wohl einiges zu besprechen

Donald Trump bekannte sich mit deutlichen Worten zur NATO.Er wolle mit den anderen Ländern zusammenarbeiten, um das Militärbündnis zu stärken, sagte der Präsident bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, im Weißen Haus.

Donald Trump hatte die Nato während des Wahlkampfs als "obsolet" bezeichnet und damit Besorgnis bei den europäischen Bündnispartnern ausgelöst. Die Militärallianz sei 'nicht mehr obsolet', sagte Trump bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Washington.

US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch mit zwei abrupten Kehrtwenden für Aufsehen gesorgt. McMaster werde mit Partnern der Nato zusammenkommen und Gespräche für einen Kampf gegen Terroristen führen. Dabei hätten sie eine gute Beziehung aufgebaut, sagte Trump am Mittwoch nach dem Treffen mit Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Bei seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit Stoltenberg lobte er jetzt die Nato dafür, dass sie seit sieben Jahrzehnten ein "Bollwerk des internationalen Friedens und der Sicherheit" sei. In Bündniskreisen wurde aber damals betont, dass die Pläne nicht im direkten Zusammenhang mit der Wahl Trumps standen.

Ferner teilte Trump mit, dass er seinen Sicherheitsberater General H.R. McMaster bald nach Afghanistan schicken wird.

Trump pochte erneut darauf, dass die anderen Mitgliedsländer ihren finanziellen Verpflichtungen nachkommen müssten. Er forderte aber zugleich, dass die anderen Staaten ihre Verteidigungsausgaben erhöhen müssten.

Bei dem Gipfel im Mai wird es um das Thema Verteidigungsausgaben gehen.

Trump kritisierte auch den Kreml für seine Unterstützung an das Assad-Regime.

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