USA schicken Flugzeugträger wegen Nordkorea

Die USS Carl Vinson von Zerstörern begleitet

Sie führte zudem zu empörten Reaktionen der nordkoreanischen Führung:"Das rücksichtslose Vorgehen der USA zur Invasion der Demokratischen Volksrepublik Korea hat eine ernste Phase erreicht", erklärte ein Aussenamtssprecher in Pyongyang am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur KCNA. Doch die USA unter Präsident Trump scheinen zunehmend ungeduldiger auf Nordkorea zu reagieren - der Ton wird härter und drohender.

Die USA hatten den Marineverband um den Flugzeugträger USS Carl Vinson vor die koreanische Halbinsel verlegt, nachdem er aus Singapur ausgelaufen war.

Nordkorea schürt mit seinem Raketen- und Atomprogramm seit Jahren die Spannungen in der Region. Die Maßnahme dürfte die Spannungen in der Region weiter verschärfen; Washington hatte zuletzt mit einem Alleingang gegen Nordkorea gedroht. Ideologisch sieht man den Sohn, der nach unterschiedlichen Angaben 33 oder 34 Jahre ist, in der Nachfolge seines Vaters. Damit werde vor der koreanischen Halbinsel Präsenz gezeigt, ging aus einer Mitteilung des US-Pazifikkommandos hervor.

Am Samstag hatte US-Präsident Donald Trump mit dem vorläufig im Amt stehenden südkoreanischen Präsidenten Hwang Kyo Ahn telefoniert. Das Telefongespräch der beiden Sicherheitspartner erfolgte nach Trumps Treffen mit seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping in Florida. Die USA senden Flugzeugträger, die G7 deutliche Worte. Fünf Tests wurden bislang durchgeführt, zwei davon im letzten Jahr.

Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen. Die USA befürchten vor allem, dass nordkoreanische Atomraketen eines Tages amerikanisches Festland erreichen könnten.

US-Außenminister Rex Tillerson sagte am Sonntag dem Sender ABC, die US-Aktion in Syrien sei eine Botschaft an alle Länder: "Wenn du internationale Normen verletzt, internationale Vereinbarungen, wenn du eine Bedrohung für andere wirst, dann musst du zu einem Zeitpunkt davon ausgehen, dass es wahrscheinlich eine Antwort gibt". Ein möglicher Anlass könnte der 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung am kommenden Samstag sein. Verteidigungsminister James Mattis hatte die Nordkoreaner schon vor Monaten vor einer "überwältigenden" Reaktion der USA gewarnt, sollte Pjöngjang auf die Idee kommen, Atomwaffen einzusetzen.

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