USA: USA: Mann zeigt Mord live via Facebook

Mord live auf Facebook

Am vergangenen Sonntag hatte Steve Stephens laut der Polizei einen 74-jährigen Mann vor laufender Kamera erschossen. Nach ihm werde mit Hochdruck gefahndet. Das Video wurde von Facebook drei Stunden nach der Tat gelöscht, wie die Webseite 'cleveland.com' berichtete.

Das Opfer soll willkürlich ausgewählt worden sein, so die Polizei. Der Verdächtige habe den Mord live auf Facebook gezeigt und behauptet weitere Personen ermordet zu haben. Die Polizei in Cleveland teilte mit, der bewaffnete und gefährliche Mann werde verdächtigt, einen 74-Jährigen getötet und die auf Video festgehaltene Tat am Sonntag in dem sozialen Netzwerk verbreitet zu haben. Zunächst hieß es, die Tat sei live gestreamt worden.

Bei einer Pressekonferenz am Sonntagabend forderte der Polizeichef von Cleveland, Calvin Williams, den Verdächtigen auf, sich den Behörden zu stellen. Nach bisherigen Erkenntnissen wählte der Täter den 74-Jährigen willkürlich aus. Der mutmaßliche Täter habe darüber hinaus behauptet, weitere Menschen getötet zu haben. Die Behörden erklärten hingegen, es gebe keine Hinweise auf eine Amoktat. "Was wir bis jetzt sagen können, ist, dass er diesen Menschen einfach so für seinen Mord herausgepickt hat". Sie könne nicht glauben, was passiert sei. Laut Bericht hatte die Polizei am Sonntag auch mit der Freundin des mutmaßlichen Täters gesprochen.

Related:

Comments

Latest news

Macron nach TV-Debatte weiter Favorit für Präsidentschaft [1:30]
Da rund 40 Prozent der Franzosen noch unentschieden sind, spielen die Fernsehauftritte der Kandidaten eine wichtige Rolle. Le Pen attackierte erneut die Europäische Union und kündigte an, ihre Landsleute über einen Austritt abstimmen zu lassen.

Formel 1: Bottas sichert sich Pole in Bahrain
Das Teamduell mit Marcus Ericcson entschied er klar für sich. "Wir haben mehr erreicht, als wir erwarten konnten", sagte Wehrlein. Den Titel bekommt derjenige, der es als erstes hinter die Duos von Mercedes, Ferrari und Red Bull schafft.

Erdogan spricht von "Verwandlung in der Republik Türkei"
Die Opposition hatte einen zutiefst unfairen Wahlkampf kritisiert, bei dem Erdogans AKP auf Staatsmittel zurückgegriffen habe. Er hat im Falle seines Sieges beim Referendum außerdem die Einführung der Todesstrafe in Aussicht gestellt.

Konflikte: China mahnt Trump: Probleme mit Nordkorea "friedlich" lösen
Nordkorea habe mit einer Militärparade am Samstag und einem Raketentest am Sonntag ein starkes Signal an die Außenwelt gesandt. In den vergangenen Wochen haben die Spannungen zwischen dem isolierten kommunistischen Nordkorea und den USA noch zugenommen.

Nintendo Classic Mini
Die große Beliebtheit der Konsole verdeutlicht, dass Menschen auch heutzutage noch Spaß an Retrospielen haben. Hoffentlich kommt bald auch eine neue SNES und andere Konsolen wie die N64 oder die PlayStation 1 wieder auf den Markt.

Other news