Mann getötet und Video ins Netz gestellt

Die Internetseite von facebook ist auf einem Laptop zu sehen

Dann drückte er ab.

Die Polizei im US-Bundesstaat Ohio hat einen Mann zur Fahndung ausgeschrieben.

Stephans sei mit einem weißen Ford Fusion mit einem Kurzzeitkennzeichen unterwegs. Nach Angaben von Polizeichef Williams befand sich die Frau in Sicherheit. Ersten Berichten zufolge soll der 37-Jährige in einer Verzweiflungstat nach wahllosen Opfern Ausschau gehalten haben und bei Facebook entsprechende Hinweise auf ein Dutzend von ihm angeblich bereits "hingerichtete" Menschen veröffentlicht haben. Sie habe am Sonntag mit ihrem Sohn gesprochen und ihn gebeten, mit seinen sinnlosen Taten aufzuhören, berichtete die Frau. Medienberichten zufolge ist auch die US-Bundespolizei FBI in die Suche involviert.

Stephens hatte zuvor in einem weiteren Facebook-Video angekündigt, so viele Menschen wie möglich töten zu wollen. Sie könne nicht glauben, was passiert sei. Dies hat das Unternehmen zurückgewiesen: Facebook erklärte, das Video nach dem Mord hochgeladen worden. Man könne über alle Probleme sprechen, sagte Calvin Williams. Bürgermeister Frank Jackson sagte Journalisten, die Polizei versuche noch, mit dem Verdächtigen in Kontakt zu treten.

Washington Ein Mann soll einen Mord begangen und diesen auf Facebook gezeigt haben. Zunächst hieß es, die Tat sei live gestreamt worden. Das Video sei später gelöscht worden. Es handelt sich um einen 74-jährigen Mann namens Robert Gowdin.

"Wir haben das Benutzerkonto 23 Minuten nach dem ersten Bericht über das Mordvideo und zwei Stunden nach der ersten Meldung überhaupt gelöscht. Aktuell gibt es nach unserem Kenntnisstand keine anderen Opfer, die in dem Fall mit Steve in Verbindung standen".

"Das ist ein schreckliches Verbrechen, und wir erlauben diese Art von Inhalt nicht auf Facebook", erklärte ein Vertreter des Internetunternehmens in einer Mitteilung. In Schweden übertrug eine Gruppe junger Männer eine Vergewaltigung an einer Schwedin live auf Facebook. "Wir arbeiten hart daran, eine sichere Umgebung auf Facebook zu erhalten".

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