Zwei Raumfahrer auf Internationaler Raumstation ISS gelandet

Zwei Raumfahrer mit russischer Rakete zur ISS gestartet

Ein russischer Kosmonaut und ein US-amerikanischer Astronaut sind am Donnerstag zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Zum ersten Mal seit langem blieb einer der drei Sitze in der Sojus-Rakete frei. Die Rakete mit Fjodor Jurtschichin und Jack Fischer an Bord startete vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur.

Die vorangegangene ISS-Expedition 50 hatte mit dem Abkoppeln des Raumschiffs Sojus MS-02 von der ISS am 10. April 2017 geendet. In sechs Stunden sollen sie die ISS erreichen.

Erstmals seit Jahren waren diesmal nur zwei von drei Plätzen in der Sojus-Kapsel besetzt. Derzeit arbeiten in dem fliegenden Forschungslabor noch der Russe Oleg Nowizki, die Amerikanerin Peggy Whitson und der Franzose Thomas Pesquet. Doch die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos verzichtete aus Kostengründen auf einen Platz, für den auf die Schnelle kein anderer Astronaut gefunden werden konnte.

"Die Arbeit wird nicht weniger", sagte Jurtschichin mit Blick auf die vielen Experimente, die auf der Agenda der Raumfahrer stehen.

Geht alles gut, ist China neben den USA, Russland und Japan das vierte Land mit funktionierenden Raumfrachtern.

Related:

Comments

Latest news

Bulgarien nimmt fünf Deutsche als mutmaßliche Terrorunterstützer fest
Sie hätten "Anzeichen der Radikalisierung, wie sie bei sogenannten ausländischen Kämpfern auftritt", aufgewiesen. Vier von ihnen seien bereits ausgewiesen und mit einem Wiedereinreiseverbot belegt worden.

Champions League: Die sieben schweren Fehler der Bayern
Im Halbfinale 2013 schied Madrid nach dem 1:2 in München und einem 2:1 nach 120 Minuten durch ein 1:3 im Elfmeterschießen aus. Wertvollste Spieler: Für Bayern-Stürmer Robert Lewandowski wäre heute eine geschätzte Ablöse von 80 Millionen Euro fällig.

Ex-Hochsprung-Star Mason starb bei Unfall auf Jamaika
Medienberichten zufolge soll sich auch sein guter Freund Usain Bolt unter den Männer befunden haben. Auf der Palisadoes Road verlor Mason die Kontrolle über sein Motorrad.

Polizei sucht brutalen Ausländerfeind vom Nollendorfplatz in Berlin
Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes suchen die Ermittler nach einem Mann, der am 25. März 2017 eine 55-Jährige im U-Bahnhof Nollendorfplatz fremdenfeindlich beleidigt haben soll.

Mastercard: Nächste Generation mit Fingerabdruck-Scanner
Der Benutzer muss bei dieser Kreditkarte lediglich einen registrierten Finger auflegen, um die Zahlung zu bestätigen. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

Other news