Britische Herzogin Kate reist solo nach Luxemburg

Die britische Herzogin Kate ist allein unterwegs

Herzogin Kate wird anschließend von der großherzoglichen Familie im Palast empfangen, bevor es dann zu den offiziellen Feiern geht. Danach geht sie zu einer Veranstaltung, bei der unter anderem Künstler ihre Bilder großer Radfahrlegenden vorstellen, etwa vom Luxemburger Charly Gaul oder vom Briten Tom Simpson. Der König sagte ja, der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck aber nicht - weil die damalige Festung in Luxemburg-Stadt für ihn ein wichtiger Teil der Westgrenze des Deutschen Bundes zu Frankreich war. Prinz Philip (95) kündigte bereits seinen Rückzug ab Herbst an, Königin Elizabeth II. Er gehe davon aus, dass die Prinzen Harry und William künftig mehr Aufgaben zugeteilt bekommen - und dass William und Kate mehr zusammen auftreten werden. Vor allem aber werde Prinz Charles künftig längere Reise übernehmen. Im Juli werden William und Kate gemeinsam nach Deutschland und Polen reisen.

"Jetzt ist der Umbau da", sagt Seelmann-Eggebert. Es sei der Beginn der "internationalen Emanzipation" des heutigen Großherzogtums gewesen. Begrüßt wurden Herzogin Kate und Erbgroßherzogin Stéphanie, Präsidentin des Verwaltungsrates des "Musée d'Art moderne Grand-Duc Jean", kurz nach 13 Uhr vom Mudam-Verwaltungsrat vertreten durch Philippe Dupont und Laurent Loschetter, sowie von Premier- und Kulturminister Xavier Bettel. Es ist das erste Mal, das Luxemburg den Jahrestag so groß feiert. Mit der Londoner Konferenz (Teilnehmer: Großbritannien, Frankreich, Preußen, Österreich, Italien, Russland) wurde die Krise dann entschärft: Luxemburg wurde nicht verkauft und blieb unabhängig, wurde aber zugleich auch neutral - und Preußen musste die Soldaten von der Festung abziehen, die geschleift wurde. Der Vertrag sicherte das Fortbestehen und die Unabhängigkeit des heute 580 000 Einwohner zählenden Luxemburgs. Zunächst besuchten sie im Historischen Museum der Stadt eine neue Dauerausstellung über 1000 Jahre Stadtgeschichte.

Im Rahmen der Feier des 150. Jahrestags des Londoner Vertrags besucht Herzogin Kate mehrere Ausstellungen.

Der Kate-Hype hat die eigentliche Neutralitätsfeier am späten Nachmittag im Festungsmuseum überschattet. "Es ist ein schöner Moment", sagt die Luxemburgerin Chantal Lipperts. Sie hatte mit zwei Freundinnen schon Stunden vor dem Auftritt der Herzogin am Place Clairefontaine einen guten Standplatz bezogen. "Wir sind Fans der britischen Royals und feiern alle Feste mit ihnen".

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