International: Medien: FIFA ermittelt wegen Pogba-Transfer nach Manchester

Verdienen fürstlich bei Manchester United die Top Stars Zlatan Ibrahimovic und Paul Pogba

Die FIFA ermittelt französischen Medien zufolge wegen möglicher Unregelmäßigkeiten beim Rekordtransfer von Paul Pogba im vergangenen Sommer. Das vermeldet die Nachrichtenagentur ‚AFP'.

Raiola soll durch den Deal mit Pogba insgesamt 49 Millionen Euro verdient haben.

Bei Manchester United ist man offenbar nicht besorgt angesichts des Vorgangs. Der Anwalt drohte mit "juristischen Schritten", sollten "ehrenrührige" oder seinen Mandanten "in anderer Form schädigende Mutmaßungen" gedruckt werden.

Am 1. Juli 2016 vereinbarten Manchester United und Ibrahimovic einen "Premier League Contract", der bis zum 30. Juni 2017 gültig ist. United bezahlte über 100 Millionen Euro für den französischen Nationalteamspieler. Laut Football Leaks gebe es aus FIFA-Kreisen am Rande der Council-Sitzung in Manama (Bahrain) jedoch den Verdacht auf einen Interessenskonflikt, da Raiola bei dem Transfer sowohl für Juventus als auch für Manchester und den Spieler als Agent aufgetreten sein und von beiden Vereinen Provisionen erhalten haben soll. In der geläufigen Einheit, in der die Briten rechnen, macht das 435.000 Euro pro Woche. In diesen erzielte er sieben Treffer und bereitete fünf weitere Tore direkt vor. Interessant wird er im hinteren Teil ab Seite 19, in dem es um die Zusatzvereinbarungen ("Additional Clauses") geht, etwa die "Goal And Assist Bonuses". Denn für die Tore und Torbereitungen 21 bis 35 sollen 1,13 Millionen Euro fällig geworden sein.

Andererseits müsste Ibrahimovic bei 31 von 38 Spielen der Premier League in der Startelf stehen.

Ibrahimovics Anspruch auf automatische Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen hingegen hat sich durch seine Verletzung verwirkt. Er kam nur auf 27 Liga-Einsätze von Beginn.

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Treffer aber - der anvisierten Minimum-Tor-Zielvereinbarung mit ManU - aber auf einen etwas niedrigeren Wert zurückdrehte. Diese wurde in einer Zusatzvereinbarung in seinem Vertrag unter dem Begriff "Goal and Assist Bonuses" geregelt.

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