Hamburg - Neuer Gedenkort für deportierte Juden, Roma und Sinti

Neuer Gedenkort für deportierte Juden Roma und Sinti. Gedenktafeln des

Am Rande des Lohseparks entsteht demnächst zudem ein Dokumentationszentrum über den Hannoverschen Bahnhof.

Bei einem feierlichen Festakt hat Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Mittwoch gemeinsam mit Holocaust-Überlebenden und Vertretern der Opferverbände von Juden, Sinti und Roma den Gedenkort Hannoverscher Bahnhof in der Hafencity eingeweiht. 20 Transporte in den Tod waren es insgesamt. Das alte Bahnhofsgebäude gibt es schon seit Mitte der 50er Jahre nicht mehr. Diese reicht vom Vorplatz des ehemaligen Bahnhofs bis zum teils wiederhergestellten Bahnsteig Nummer 2.

Bereits seit 2013 gibt es einen Info-Pavillon. Enthüllt wurden gestern 20 Gedenktafeln, auf denen 7741 namentlich bekannte Deportierte verzeichnet sind.

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