"Mass Effect" - Das war es wohl vorerst mit der Reihe!

Sogar jetzt, während BioWare den Fokus auch weiterhin auf die Community und die Live-Server von Mass Effect: Andromeda legt, untersuchen wir kontinuierlich, ob und wie wir für unsere nächste Erfahrung, die wir entwickeln werden, vorbereitet sind. Angebliches Resultat: Hersteller Electronic Arts zieht vorerst den Stecker.

Bereits gestern berichteten wir davon, dass BioWare seine neue IP auf das nächste Geschäftsjahr verschieben musste und über die Gerüchte über Zusammenhänge mit der erheblichen Kritik an "Mass Effect: Andromeda". Auch an der Ladentheke konnten die Nachfolger von Commander Shepard bisher nicht vollends überzeugen: Alle Versionen zusammengenommen, kommt das Sci-Fi-Action-Rollenspiel nur auf etwa zwei Millionen weltweit verkaufte Einheiten.

Dies muss nun nicht bedeuten, dass es nie wieder ein Mass Effect-Spiel geben wird.

Das für die Entwicklung zuständige Studio, Bioware Montreal, wurde offenbar schon massiv verkleinert und dient nun als Support-Studio. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass viele Mitarbeiter von BioWare Montreal an EA Motive (ebenfalls in Montreal ansässig) "ausgeliehen" wurden, um an Star Wars Battlefront 2 mitzuwirken; Studio Director Yanick Roy bestätigte dies in einem Statement. Der Rest der Montreal-Mannschaft ist angeblich damit beschäftigt, bei anderen Projekten des Herstellers auszuhelfen, darunter die vor einigen Wochen angekündigte Marke mit dem internen Code-Namen "Dylan". Ob "Andromeda" vor diesem Hintergrund allerdings Zusatz-Inhalte und weitere, umfangreiche Updates spendiert bekommt, erscheint zweifelhaft.

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