Opera-Browser integriert gängige Messenger

Opera vereint Browser und Messenger

In den Browser aufgenommen wurden WhatsApp, Facebook Messenger und Telegram.

Jetzt hat das Unternehmen mitgeteilt, einige Funktionen des Browser-Experiments Neon in die Haupt-Software integriert zu haben. Außerdem wurde der integrierte Adblocker (mit baidu, facebook, google und yandex standardmäßig ausgenommen!) und die Video-Dekodierung verbessert.

"Browsen und Chatten zugleich ist heute umständlich und ineffizient, da man zwischen Tabs wechseln muss, um eine Nachricht zu beantworten", begründet Opera-Manager Krystian Kolondra den Schritt in einem Blogeintrag.

Opera bietet seinen Internet-Browser in einer neuen Version an.

Die Messenger können mit einem Klick gestartet und danach an einer Sidebar angeheftet werden. Der Nutzer kann seinen bevorzugten Messenger auch in der Seitenleiste platzieren.

Wer die Apps direkt aus dem Browser heraus nutzen will, muss sich vorher bei den entsprechenden Diensten anmelden. Die aktualisierte Version bringt dazu verschiedene UI-Verbesserungen mit, darunter ein helles und ein dunkles Farbschema, ergänzt durch neue Hintergrundbilder. Beispielsweise die zuletzt vorgestellte VPN-Funktion und brandneu die Integration populärer Messenger-Dienste. Opera lädt jetzt unter anderen eine Webseite automatisch neu, wenn das Adblocking für die jeweilige Seite an- oder abgeschaltet wird. Opera Reborn steht ab sofort für Windows, macOS und Linux zur Verfügung.

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