Riesenrun auf Rolling-Stones-Karten: fast ausverkauft

The Rolling Stones

Die Konzerte sind schon wenige Stunden nach dem Verkaufsstart fast ausverkauft.

Werbeplakaten für die Tournee der Band The Rolling Stones. Nur wenige Stunden nach Beginn des exklusiven Vorverkaufs meldet der Tourveranstalter, dass bereits weit über 160.000 der insgesamt 180.000 Karten verkauft sind. Trotzdem könnte es noch einige Tickets am Samstag bei den Vorverkaufsstellen geben, hieß es. Auf die Tickets für die drei deutschen Konzerte ihrer "No Filter"-Tour in Hamburg, München und Düsseldorf gab es am heutigen Freitag einen gewaltigen Ansturm". Zu dem Konzert in der Hansestadt werden bis zu 80 000 Besucher erwartet. Die Karten kosten zwischen 85 und 680 Euro. Zuletzt waren Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts 2007 in Hamburg aufgetreten.

Related:

Comments

Latest news

Catweazle-Darsteller Geoffrey Bayldon gestorben
Das berichteten die BBC und andere britische Medien unter Berufung auf einen Agenten. Er studierte zunächst Architektur, doch sattelte er dann auf die Schauspielerei um.

Vettel vor Räikkönen und Bottas
Bei Mercedes war man zunächst natürlich hocherfreut, nach der Qualifikationsniederlage gegen Ferrari doch noch gewonnen zu haben. Aber es war nicht die "normale" Nummer eins bei Mercedes, Lewis Hamilton, den wohl auch Räikkönen vorne erwartet hatte.

Michael Parks ist tot
Dies bestätigten amerikanische Medien übereinstimmend nach einem Instagram-Post des mit Parks befreundeten Regisseurs Kevin Smith. Zuletzt war er 2016 an der Seite von Mel Gibson in dem französischen Thriller „Blood Father“ auf der Leinwand zu sehen.

Vienna: Zwangsabstieg von Österreichs ältestem Fußball-Club aufgehoben
Damit sei ein Hauptverfahren gemeint, in dem die Streitfrage juristisch endgültig geklärt werde, schrieb die Presse . Wir weisen darauf hin, dass es sich hierbei nicht um die Meinung von boerse-express.com handelt.

Bonn: Solarworld muss Insolvenz anmelden
Doch nun gab Asbeck die Hoffnung auf Besserung auf: Die Preise für Solarzellen und Module seien seit Mitte 2016 massiv abgestürzt. Solarworld begründete den Insolvenzantrag mit dem "aktuellen Geschäftsverlauf" und "weiter voranschreitenden Preisverwerfungen".

Other news