Enthüllt: Wie Torres Ronaldo beleidigte

Neuer Inhalt

Kurz durfte Atlético an der Champions League-Sensation schnuppern: Nach furioser Anfangsphase lagen die Rojiblancos im Halbfinal-Rückspiel gegen den Stadtrivalen Real Madrid mit 2:0 in Führung - ein weiterer Treffer hätte zumindest zur Verlängerung gereicht.

Zoff zwischen Cristiano Ronaldo und Fernando Torres.

Der Real-Star soll den Lippenlesern zufolge cool geblieben sein.

Lippenleser des spanischen Senders "La Sexta" wollen enthüllt haben, wie Torres den Weltfußballer beleidigte: "Payaso" ("Clown") und "hijo de puta" ("Hurensohn") soll der spanische Stürmer gesagt haben. Die Auseinandersetzung hatte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit stattgefunden.

Dieser ließ sich nicht zu einer Tätlichkeit hinreißen, sondern reagierte lachend und flüsterte Torres etwas ins Ohr, bis Schiedsrichter Cüneyt Cakir die beiden Streithähne voneinander löste.

Obwohl Atletico 2014 und 2016 im Finale gegen Real unterlag, verliert Torres nicht den Glauben an den Sieg in der Königsklasse. Ronaldo hielt sich zurück und antwortete lediglich: "Geh nach Hause, du Dummkopf!"

Related:

Comments

Latest news

Wahlkampffinale in Nordrhein-Westfalen
Ministerpräsidentin Kraft kommt am frühen Nachmittag zu einem Familienfest der SPD in Düsseldorf . Die Wähler entscheiden morgen, ob sie weiterhin von Rot-Grün regiert werden wollen oder nicht.

Internet: Cyber-Attacke trifft auch Bahn-Technik zur Videoüberwachung
Der Experte Costin Raiu von der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky spricht von mindestens 45'000 Hackerattacken in 99 Ländern weltweit. Berlin - Nach den Cyber-Attacken unter anderem auf die Deutsche Bahn hat das Bundeskriminalamt BKA die Ermittlungen übernommen.

Kaum Chancen auf Fortsetzung der Koalition in Wien
Kurz hat den Anspruch, die seit 1945 festgefahrenen Strukturen der ÖVP aufzubrechen: Als neuer ÖVP-Chef fordert er Vollmacht. Tatsächlich liegen die Sozialdemokraten (SPÖ) mit Kanzler Christian Kern um gut zehn Prozent vor dem schwarzen Juniorpartner.

Von der Leyen will Kasernen mit Wehrmachts-Namen umbenennen
Nach Angaben des Ministeriums wurde das Streitkräfteamt beauftragt, eine völlig neue Form des Liederbuches zu entwickeln. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat in der Bundeswehr das Liederbuch "Kameraden singt!" verboten.

Schnappt Manchester City dem FC Bayern München Alexis Sanchez weg?
Für die Bayern spricht zudem: In Arturo Vidal spielt bereits ein Landsmann des europaweit begehrten Chilenen in München. Auf der Suche nach einem neuen, frischen Flügelstürmer sind die Münchner jetzt anscheinend in London fündig geworden.

Other news