53-Jähriger stirbt nach Messerattacke in Hagen

Symbolbild Polizeiabsperrung

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen zog der 59-jährige Tatverdächtige dabei ein Messer und stach auf den 53-jährigen Geschädigten ein. Hier wurde der 53-Jährige erstochen. Der Tatverdächtige stellte sich noch am Abend auf einer Polizeiwache in Gütersloh. Er ist zurück in Hagen und bereits dem Haftrichter vorgeführt worden.

Eine Mordkommission in Hagen hat nun die Ermittlungen übernommen. Der Richter erließ aber keinen Haftbefehl, sondern ordnete die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik für Straffällige an.

Nach Informationen der "Bild"-Zeitung wurde die Ehefrau des Opfers, die ihn auf der Straße vorfand, mit einem schweren Schock ins Krankenhaus eingeliefert". Nachdem die beiden Kaffee getrunken hätten, seien sie vor das Haus gegangen. Der endete in der tödlichen Attacke - mit laut Augenzeugen bis zu 15 Messerstichen. Schon in der Wohnung sei es zum Streit gekommen. Zunächst sei er mit seinem Auto flüchtig gewesen. "Es war wie in einem Horrorfilm".

Der 53-Jährige starb kurz darauf im Krankenhaus. Die Tatwaffe wurde am Dienstag noch nicht gefunden.

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