Ex-FBI-Chef Comey kündigt Aussage an

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Trump muss sich wegen der umstrittenen Kontakte seines Wahlkampfteams zu Russland und vor allem des Rauswurfs von FBI-Chef James Comey, der in dieser Angelegenheit ermittelte, rechtfertigen. Das teilten die Ausschussvorsitzenden am Freitagabend (Ortszeit) mit.

Bei der Untersuchung der Beziehungen von Trumps Wahlkampfteam zu Russland soll ein enger Berater des US-Präsidenten ins Visier der Ermittler geraten sein.

Neue Berichte über die Russland-Affäre von Donald Trump und die möglichen Auswirkungen auf seine Präsidentschaft überschatten die erste Auslandsreise des amerikanischen Präsidenten.

Durch umstrittene Aussagen schlittert der Präsident indes selbst immer tiefe in die Krise: Wie die "New York Times" am Freitag berichtet, sagte Trump einer russischen Delegation unter Führung von Außenminister Sergej Lawrow am 10. Mai, dass er durch die Entlassung des FBI-Chefs großen Druck gelindert habe.

Trump heizte die Spekulationen weiter an, indem er den geschassten FBI-Chef davor warnte, mit internen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. Trump hatte Comey in der vergangenen Woche überraschend entlassen. "Er war verrückt, ein echter Spinner", heißt es in einer Aufzeichnung des Gesprächs, das der Zeitung vorgelesen wurde. Er sagte der Zeitung: "Durch Selbstdarstellung und eine Politisierung der Ermittlungen zu den russischen Aktivitäten hat James Comey unnötigen Druck auf unsere Fähigkeiten ausgeübt, uns mit Russland austauschen zu können und mit ihnen zu verhandeln".

In der Untersuchung geht es um die Frage, ob Mitglieder aus Trumps Wahlkampfteam sich mit Moskau abgesprochen hatten.

Trumps Sprecher Sean Spicer dementierte die Darstellung nicht. Dennoch sollen im Weißen Haus schon Juristen auf das Thema Amtsenthebungsverfahren angesetzt worden sein, meldet der Nachrichtensender CNN. Das Blatt berief sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Daher soll er in etwa zwei Wochen vor dem Geheimdienstausschuss des US-Senats auf die Frage einer russische Einflussnahme auf den US-Wahlkampf Antworten geben. Der Betroffene kann auch mit den Behörden zusammenarbeiten oder über Wissen verfügen, das für die Polizei nützlich ist. Die erste Auslands-Dienstreise Trumps wird von neuen Entwicklungen in der Russland-Affäreüberschattet. Nach den Memorial-Day-Ferien soll am 29. Mai der Termin festgelegt werden, an dem er öffentlich aussagen wird. Seit seinem Rauswurf in der vergangenen Woche hat sich Comey nicht öffentlich geäußert. Noch nie seit seinem Amtsantritt im Jänner war der US-Präsident so unbeliebt bei den Amerikanern.

Der Präsident ist am Wochenende in Saudi-Arabien, bevor er nach Israel weiterreist.

In einer Mitteilung vor seinem Abflug in Washington betonte Trump, es sei an der Zeit, dass die muslimischen Führer eine "viel größere Rolle" im Kampf gegen den Terror im Nahen Osten einnähmen.

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