US-Präsident Trump setzt Besuch in Saudi-Arabien fort Rede vor Dutzenden

Der US-Präsident wird vom stellvertretenden saudi-arabischen Kronprinz und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman begrüßt. Beide Länder habne sich auf ein Waffengeschäft mit einem Volumen über 110 Milliarden Dollar geeinigt

Als gottesfürchtig ist er jedenfalls nicht bekannt.

Trump erklärte in seiner Rede vor Vertretern aus 55 islamischen Staaten, er bringe eine Botschaft von "Freundschaft, Hoffnung und Liebe".

Trump hielt die Rede am zweiten Tag seiner Nahost- und Europareise, auf einem Gipfeltreffen mit Führern von mehr als 50 islamischen Staaten. Der Iran finanziere Waffen und trainiere Terroristen, Milizen und andere extremistische Gruppen, die Zerstörung und Chaos verbreiteten, so Trump. Das Schlechte, die Dschihadisten, müssten von den Guten besiegt werden.

US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag mit Saudi-Arabien ein gigantisches Waffengeschäft in Höhe von rund 110 Milliarden Dollar (knapp 100 Milliarden Euro) abgeschlossen. Er bietet Partnerschaften an, fordert aber zugleich mehr Engagement. "Vertreibt sie!", rief er den Teilnehmern des Gipfels zu. Dieser solle in Kürze erfolgen.

Zuvor hatte Trump mit Katars Emir Scheich Tamim Bin Hamad Al-Thani über "wunderschöne Militärausrüstung" gesprochen. Trump sagte, seitdem er das Amt übernommen habe, mache sich in den USA "ein Gefühl des Optimismus breit".

Trump glaubt damit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Es seien bereits ungefähr eine Million neuer Jobs geschaffen worden. Und die arabischen Verbündeten sind militärisch weniger von den USA abhängig, was wiederum das US-Militär entlastet. Damit blies er in das gleiche Horn wie sein Gastgeber, der saudi-arabische König Salman.

Bei ihrem Treffen im Murabba-Königspalast vereinbarten die Staatschefs den laut US-Regierungssprecher Spicer "größten Rüstungsauftrag" der amerikanischen Geschichte. Tillerson sprach von einem Gesamtvolumen von 350 Milliarden Dollar. Noch einmal knapp 250 Milliarden an Zivilen Geschäften.

Die neuntägige Reise ist Trumps erste im Ausland seit seinem Wahlsieg.

Offensichtlich hofft Trump auch auf den "ultimativen Deal "in Israel".

US-Präsident Donald Trump setzt heute seinen Besuch in Saudi-Arabien fort. Es schmeichelt Trumps Ego, wo es nur geht. Außerdem nahmen sie Obama seine Parteinahme für einige Protagonisten der "Arabellion" von 2011 übel.

Während Trump in Riad der rote Teppich ausgerollt wurde, gab es für den US-Präsidenten aus der Heimat schlechte Nachrichten. Die USA unter Trump haben sich unmissverständlich positioniert. "Gerade in der Bastion der Demokratie und Moderation (Saudi-Arabien) attackiert der US-Präsident den Iran kurz nach einer demokratischen Wahl", schrieb Außenminister Mohammed Dschawad Sarif auf seiner Twitter-Seite am Montag mit Blick auf die Präsidentenwahl am Freitag.

Die Golfstaaten hatten seinem Vorgänger Barack Obama Naivität im Umgang mit der Regionalmacht Iran vorgeworfen. Am Ende aber scheinen beide Reden in verschiedene Kategorien zu gehören.

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