Apple soll im Juni neue MacBooks ankündigen

9.7 iPad Pro Front

Überraschend ist, dass Bloomberg von einer Überarbeitung des MacBook Air berichtet: Die Verkaufszahlen des aktuellen, im März 2015 vorgestellten Laptops, sollen trotz der älteren Hardware und des betagten Designs recht hoch sein - vielleicht, weil es momentan das günstigste Apple-Laptop auf dem Markt ist.

Das Event findet am 5. Juni um 19 Uhr deutscher Zeit statt. Mit dem Gesamtmarkt schrumpfen auch die Verkäufe der iPad-Serie von Apple, die den modernen Tablet-Markt ja quasi eingeläutet hat. Gewöhnlich gut informierte Quellen sprechen auch von Aktualisierungen für das 12-Zoll-MacBook und das MacBook Air mit 13-Zoll-Display. Alle Modelle werden laut Gurman ein Prozessor-Upgrade bekommen, beim Pro-Modell wird Apple in Zukunft auf die Kaby Lake-Generation von Intel setzen.

Das neue Macbook Pro verfügt über ein neu konstruiertes Gehäuse, auch bei den Displayscharnieren und der Tastatur gibt es Veränderungen im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Die Mac-Sparte trug im ersten Quartal rund 11 Prozent zu Apples Gesamtumsatz bei. Nun gibt es jedoch einen neuen Hoffnungsschimmer, denn möglicherweise könnte der Hersteller auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2017 am 5. Juni neue MacBook-Modelle vorstellen.

Im Oktober letzten Jahres wurde das MacBook Pro deutlich überarbeitet und mit der teils geliebten, teils gehassten Touch Bar ausgestattet. Auch für iOS darf mit Neuerungen gerechnet werden.

BGR berichtet indes, dass Apple keinen Nachfolger für das aktuelle iPad Mini plant. Zudem sei das schlechter ausgestattete iPad Mini 4 inzwischen 80 Euro teurer als das erst 2016 eingeführte iPad mit 9,7-Zoll-Display.

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