Bluttat mit drei Toten in Wuppertaler Wohnheim

Drei Tote in Wohnheim im Rheinland- Verdächtige festgenommen

Der Mann sei möglicherweise psychisch krank, berichtete ein Sprecher der Staatsanwaltshaft am Donnerstag. Die Spezialkräfte fanden schließlich noch eine dritte Leiche. Weil nicht auszuschließen war, dass sich der oder die Täter noch im Gebäude herumtrieben, forderten die Beamten ein Sondereinsatzkommando an. Die genaue Todesursache müsse bei einer Obduktion geklärt werden. Zwei Personen sollen bei dem Polizeieinatz vorläufig festgenommen worden ein. Zwei Tatverdächtige konnten in dem Gebäude festgenommen werden. Er hat offenbar mit der Tat nichts zu tun. "Die beiden Männer wurden bisher noch nicht verhört", sagte die Polizeisprecherin.

Die Beamten wurden wegen einer Gewalttat zu dem sozialtherapeutischen Wohnheim gerufen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten. Einer davon ist der 42-Jährige Tatverdächtige, der nun von einem Psychiater untersucht werden muss.

Zu den Hintergründen: Der Bluttat sei vermutlich ein heftiger Streit vorangegangen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Möglicherweise sei er schuldunfähig, so dass eine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung in Betracht komme. Vor dem Wohnheim standen Beamte mit umgehängten Maschinenpistolen, über dem Stadtteil Elberfeld kreisten während des Einsatzes Hubschrauber.

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