Tennis: Mischa Zverev und Stebe in Genf im Viertelfinale

Posieren vor dem Genfer Wahrzeichen Stan Wawrinka will hoch hinaus – in Genf und in Paris

Der 32-jährige Stan Wawrinka setzte sich im Halbfinal in 99 Minuten 6:3, 7:6 (7:4) gegen den Russen Andrej Kusnezow (ATP 85) durch.

Wawrinka, der seit dem Start der Sandsaison seine Form sucht, hatte zu Beginn viel Mühe mit dem 1,98-m-Riesen aus Kalifornien. 2015 gewann er nach seiner ersten Teilnahme am Geneva Open in Frankreichs Hauptstadt gar den Titel.

Wawrinka tat sich im ersten Satz gegen den unkonventionell spielenden Zverev schwer.

Im zweiten Satz vergab Zverev im ersten Spiel zwei Breakchancen und geriet anschließend 0:3 in Rückstand, den er nicht mehr aufholen konnte. Wawrinka wehrte sie alle mit dem Aufschlag ab. Final auf der Tour besser. "Ich spielte aggressiver und näher an die Linien", erklärte Wawrinka.

Zverev, der zuvor bei den Masters-Turnieren in Rom und Madrid jeweils an seinen Auftakthürden scheiterte, war durch einen 6:1, 6:4-Erfolg gegen seinen Landsmann Louls Wessels (Bielefeld, Nummer 516 der Weltrangliste) in das Hauptfeld der mit 540.310 US-Dollar dotierten Sandplatzveranstaltung eingezogen. Gegen Wawrinka hatte er das letzte Direktduell im vergangenen Oktober bei den Swiss Indoors in Basel für sich entschieden. Im letzten Jahr standen sich die beiden innert weniger Wochen in Indian Wells und Miami zweimal gegenüber - mit je einem Sieg.

Der Hamburger gewann am Donnerstag die Viertelfinal-Partie gegen den an Position fünf gesetzten US-Amerikaner Steve Johnson mit 6:4, 7:5. Der ältere Bruder von Alexander Zverev erwies sich dann auch als hartnäckiger Widersacher.

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