Baden ist in fast allen Schweizer Gewässern unbedenklich

Badespass am Genfersee Die Wasserqualität in Schweizer Gewässern ist............. Zu diesem Schluss kommt eine am Dienstag publizierte Studie

Badefreunde können ohne Bedenken in Schweizer Seen und Flüssen planschen. Gesamteuropäisch war die Wasserqualität 2016 besser als je zuvor. Eine europäische Studie zeigt, dass die Wasserqualität an den meisten untersuchten Badestellen ausgezeichnet ist. Die europäische Umweltagentur EUA hat diese Zahlen am Dienstag in ihrem Bericht veröffentlicht. Im Vorjahr galt dies für 84,4 Prozent der geprüften Gewässer. Ganze 96,3% der Badeorte erfüllten im letzten Jahr die Mindestanforderungen der Badegewässerrichtlinie der EU für eine "ausreichende Qualität".

"Die diesjährige Prüfung der Badegewässer zeigt erneut die kontinuierlichen Verbesserungen bei der Qualität der mehr als 21 000 Küsten- und Binnenbadestellen", heisst es im Bericht. Es werden Wasserproben entnommen und auf Fäkalverschmutzungen durch Abwässer oder tierische Exkremente untersucht.

Wird die Qualitätsnote "mangelhaft" festgestellt, sind die betroffenen Länder dazu aufgerufen, eine Warnung für Badegäste bis hin zu einem Badeverbot auszusprechen und Reinigungsmassnahmen zu ergreifen.

Fast alle in der Schweiz geprüften Gewässer wurden mit "exzellente Wasserqualität" oder "gute Wasserqualität" ausgezeichnet.

Auch im Kanton Zürich ist die Wasserqualität ausgezeichnet: So etwa in den Standbädern am Zürichsee, Pfäffikersee und Greifensee. Ein ungenügend erhält der Genfersee an der Badestelle Vidy in Lausanne. In der Schweiz wurden insgesamt 908 Proben von 231 Badegewässern genommen und analysiert. Das sind Luxemburg (alle 11 Badegebiete), Zypern (99% aller Badegebiete), Malta (99% aller Badegebiete), Griechenland (97% aller Badegebiete) und Österreich (95% aller Badegebiete).

Die höchste Zahl der Badegebiete mit schlechter Wasserqualität befanden sich in Italien (100 Badegebiete oder 1,8 %), Frankreich (82 Badegebiete oder 2,4 %) und Spanien (39 Badegebiete oder 1,8 %).

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