Menschen sitzen nach Erdrutsch in Indien fest

Betroffen war der Bundesstaat Uttarakhand

1800 Menschen sitzen nach Erdrutsch in Indien fest.

Ein Erdrutsch hat im Norden Indiens die Zufahrtsstraße zu einem wichtigen Hindu-Tempel blockiert. Etwa 1800 Menschen, unter ihnen viele Pilger, sassen daher fest, wie die Behörden im Bundesstaat Uttarakhand am Samstag mitteilten. Helfer verteilten inzwischen Wasser und Essen an den in ihren Fahrzeugen festsitzenden Menschen. Es habe unter Pilgern Todesfälle gegeben, sagte Piyush Rautela, doch sei dies die Folge von Erkrankungen und natürlichen Ursachen gewesen.

Den Erdrutsch auf der Autobahn Rishikesh - Badrinath hatten starke Regenfälle ausgelöst. Jedes Jahr besuchen Zehntausende die Tempel in der Himalaya-Region.

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