Trump weist Berichte über Russland-Kanal zurück — Via Twitter

Trump weist Berichte über Russland-Kanal zurück — Via Twitter

Steht Donald Trump das Wasser jetzt bis zum Hals?

Ziel sei es, der nicht abreissenden Serie schädlicher Enthüllungen im Zusammenhang mit Kontakten seines Wahlkampflagers zu Russland aggressiver entgegenzutreten. Eine für diese Woche geplante Großkundgebung in Iowa sagte Trump ab.

Medien berichteten unter anderem, dass sein Schwiegersohn und Berater Jared Kushner ins Visier der FBI-Ermittlungen geraten ist.

Die Idee soll von Trumps Chefstrategen Stephen Bannon kommen, der zuletzt Einfluss im Weißen Haus verloren hatte. Trumps Sprecher Sean Spicer könnte künftig eine reduzierte Rolle zugewiesen bekommen, berichtet die Washington Post.

Der Geheimdienstausschuss des Senats hat zudem Trumps Wahlkampfkomitee aufgefordert, dem Gremium alle Unterlagen zurückreichend bis Juni 2015 zu übergeben. Diskussionen mit ihnen über die Einrichtung eines "War Rooms" - eines Strategiezentrums in Krisenzeiten - seien im Gange. Es wird erwartet, dass noch weitere Anwälte folgen - ebenso wie Berater zur Krisenkommunikation. Lewandowskis Rückkehr wäre bemerkenswert, da Trump ihn nach Streitigkeiten mit seinem Personal und seinen Kindern entlassen hatte. Dennoch genießt Lewandowski Trumps Vertrauen - etwas, das viele von dessen Beratern nicht haben. Nun richtet der US-Präsident laut Berichten eine Art Krisenstab ein, um sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen. Trump startete aber schon gleich am Sonntagmorgen - wenige Stunden nach seiner Rückkehr - einen neuen Angriff gegen die Medien.

Zurück in der Heimat postete Trump am Sonntag eine Reihe von wütender Tweets, in denen er die "Fake News Medien" abermals kritisierte. Per Twitter sprach er von "fabrizierten Lügen" die angeblich aus dem Präsidialamt stammten, tatsächlich aber von sogenannten Falschnachrichtenmedien verbreitet würden. Darin wurde unter Berufung auf eigene Quellen mitgeteilt, dass Kushner dem russischen US-Botschafter Sergei Kisljak angeboten hätte, einen verschlüsselten Kanal zur Kommunikation mit Moskau herzustellen. Die Teams von Anwälten und Kommunikationsexperten sollten erweitert werden, sagte eine mit der Sache vertraute Person. Kisljak war dem Bericht zufolge über den Vorstoß erstaunt und informierte seine Vorgesetzten.

Die "New York Times" zitierte Insider-Informationen, wonach über den Kanal mit den Russen über eine verstärkte Zusammenarbeit im Syrien-Konflikt gesprochen werden sollte. Kushner gehörte damals dem Trump-Übergangsteam an.

Russland wird der Versuch vorgeworfen, die US-Präsidentschaftswahl zugunsten von Donald Trump zu beeinflussen. Dabei geht es um die Frage, ob Trump versucht hat, die Untersuchung von Kontakten seines Wahlkampflagers zu Russland zu hintertreiben. Im Kern geht es dabei um die Frage, ob es Absprachen beider Seiten und Versuche einer Vertuschung gegeben hat. Dies ist laut Washington Post das erste Mal, dass ein Senatsausschuss das gesamte Wahlkampflager zum Gegenstand von Ermittlungen macht.

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