MacBook Pro: "Upgrade "schon zur WWDC", auch Refresh für 12" und Air?

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Darin heißt es, dass Apple auf der WWDC ein Update für das MacBook 12 Zoll und das MacBook Pro vorstellen will. Als das günstigste Apple-Notebook soll es dann Lust auf mehr machen und Nutzer vielleicht zu den Modellen treiben, die mit Retina-Display versehen sind, also zum MacBook 12 Zoll oder MacBook Pro. Einer der Insider hat Bloomberg gesagt, dass Apple ein Update des 13-Zoll Airs in Erwägung ziehe: Ein neuer Prozessor - zum Beispiel Core i5 und i7 der U-Serie - würde die tolle, aber angegraute Air-Hardware gut in die Gegenwart katapultieren.

Die Änderungen sollen sich in erster Linie auf die Hardware-Ausstattung der Apple-Notebooks beziehen - das Design soll indes nicht überarbeitet werden. Die derzeit verfügbaren Geräte könnten demnach äußerlich unverändert mit Intel-Chips der 7. Generation (Kaby Lake) ausgestattet werden. Er soll bestimmte Funktionen, etwa den Energiesparmodus Power Nap, übernehmen und die Intel-Prozessoren ergänzen.

Auch das MacBook Air steht in diesem Jahr auf der Liste von Apple. Auch Upgrades für den All-in-one-Desktop iMac und den Desktop-Computer Mac Mini gab es schon lange nicht mehr.

Die US-Blogger Mark Gurman und Alex Webb berichten am heutigen Abend, dass Apple zur WWDC auch ein erstes Upgrade für das MacBook Pro 2016 präsentieren wird. Apple legte dagegen 4,1 Prozent zu. Mit 14 Prozent erzielte der Geschäftsbereich zudem größere Zuwächse als die iPhone-Sparte, die sich nur um ein Prozent verbesserte. Auch für iOS darf mit Neuerungen gerechnet werden.

BGR berichtet indes, dass Apple keinen Nachfolger für das aktuelle iPad Mini plant. Die seit 2015 erhältliche vierte Generation des 7,9 Zoll großen Tablets falle der zunehmenden Beliebtheit von Smartphones mit großen Displays zum Opfer. Dieses soll die selbe Gehäuse-Größe haben wie das bisherige 9,7-Zoll iPad Pro.

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