Trumps Kommunikations-Direktor Mike Dubke wirft hin

Der Pressesprecher des Weißen Hauses Sean Spicer

Mike Dubke habe selbst den Wunsch geäußert, sagte die Präsidentenberaterin Conway dem Sender "Fox News". Grund könnte die Krisenbewältigung im Falle des entlassenen Ex-FBI-Chefs Comey sein.

Es bleibt unruhig im Weißen Haus: Michael Dubkes wirft nach nur drei Monaten als Kommunikationsdirektor hin. Dubke war für die Kommunikation des US-Präsidenten ein Mann hinter den Linien.

Der Kommunikations-Direktor, der seinen Posten erst seit drei Monaten inne hatte, arbeitete eng mit Sean Spicer, dem Pressesprecher des Weißen Hauses, zusammen. Der 47-Jährige sei einer der wenigen Quereinsteiger unter Trump, der großen Wert auf persönliche Beziehungen und Loyalität lege, schrieb die "Washington Post". Der Kommunikationsdirektor erklärte seinen Rücktritt schon am 18. Mai, bot aber an, Trumps Auslandsreise zu betreuen.

Erst diese Woche hieß es aus dem Weißen Haus, der US-Präsident wolle ein Krisenzentrum (einen sogenannten "War Room") aufstellen lassen, der sich mit den wiederkehrenden Vorwürfen und Skandalen befassen soll. Dies habe der US-Präsident akzeptiert. Die andauernde Affäre um eine russische Wahlbeeinflussung hatte die Umsetzung von Trumps politischer Agenda zuletzt gebremst.

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