Unwetter und Gewitter in Nordrhein-Westfalen: So ist die aktuelle Lage

Wetter in NRW Nach der Hitze kommen die Gewitter

Entlang des Rheins könnte es bis zu 35 Grad und damit sommerlich heiß werden, sagte die Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes Anna Wieczorek am Samstag.

Es kündigen sich Starkregen, Hagel, Sturmböen und auch die Bildung einzelner Tornados an.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Sonntag landesweit örtlich begrenzte, teils kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel. Ab Mittag entstehen im ganzen Land verbreitet Gewitter, die in Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark zum Teil heftig verlaufen werden.

Blitzeinschläge haben schon am Sonntagmorgen zu Störungen im Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen geführt. Gegen 15 Uhr wurden in Rurberg am Rursee 100 Blitze pro Minute registriert, insbesondere auf dem Gebiet der Gemeinde Simmerath liefen nach Starkregen Keller voll, einige Straßen standen kurzzeitig unter Wasser.

In der Nacht halten sich die Gewitter im Süden noch lange und auch im Norden geht es mit Schauern oder Regen durch die Nacht.

Am Montag gibt es noch höhere Werte, und für die Jahreszeit kann es zu neuen Rekordtemperaturen kommen.

Am Sonntagnachmittag hatte es in der Region vor allem in der Eifel teils heftige Gewitter gegeben.

Am Dienstag verlagert sich der Hitzeschwerpunkt in den Osten. In der Südosthälfte steigt die Temperatur nochmals auf 28 bis 33 Grad, sonst auf 24 bis 28 Grad, im äußersten Westen und Nordwesten sowie im Küstenraum auf 20 bis 24 Grad. Im Westen wieder Gewitter möglich.

Mit Temperaturen deutlich über 30 Grad hatte NRW am Samstag einen heißen Sommertag erlebt. Die Gewitter können örtlich Unwetter bringen, daher bitte die Warnungen beachten!

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