Auer: Fliegender Wechsel von der DTM ins GT Masters

Mercedes-AMG Motorsport DTM Team Lucas Auer Mercedes-AMG C 63 DTM BWT

DTM-Spitzenreiter Lucas feiert im Juni sein Debüt im GT Masters.

Lucas Auer tauscht seinen Mercedes-AMG C 63 DTM BWT vom 09. bis 11. Juni gegen einen ebenfalls leuchtend pinken BWT Mercedes-AMG GT3.

"Mein Start in die neue DTM-Saison war super", sagt Auer.

Nach den ersten beiden DTM-Rennwochenenden der Saison führt Auer die Fahrerwertung mit 16 Punkten Vorsprung sowie zwei Siegen aus vier Rennen an, der Neffe von DTM-Chef Gerhard Berger gilt inzwischen als heißer Titelkandidat. "Umso mehr freue ich mich, dass mein GT3-Auto jetzt ebenfalls diese Farben trägt", sagt Lucas Auer. Seinen nächsten Auftritt wird der Mercedes-Pilot jedoch im GT Masters haben. "Am vergangenen Wochenende konnte ich mir meinen zweiten Pink Panther für das GT Masters schon einmal im Rahmen des Motorsport Festival Lausitzring hautnah ansehen - nicht schlecht!" In Spielberg startet der Österreicher für das Team Mücke Motorsport, das er noch aus der gemeinsamen Zeit in der Formel-3-Europameisterschaft sowie der DTM gut kennt. Zusammen mit dem Berliner Rennstall feierte der 22-Jährige im vergangenen Jahr auf dem Lausitzring seinen Debütsieg in der DTM.

"Ich bin schon in der Formel 3 für die Mannschaft von Peter Mücke gefahren und dann bei ihnen in die DTM eingestiegen", erinnert sich Auer. "Uns verbinden so viele gemeinsame Erinnerungen, inklusive dieses unglaublichen ersten DTM-Sieges auf dem Lausitzring".

Sebastian Asch (30/Ammerbuch), Teamkollege bei BWT Mücke Motorsport in Spielberg, kann das Rennwochenende in Österreich kaum erwarten: "Ich freue mich mega darauf, dort Lucas als Teamkollegen zu haben". Der Ammerbucher ist der Sohn des früheren DTM-Fahrers Roland Asch. Es spricht für den Stellenwert des ADAC GT Masters, dass er als Tabellenführer der DTM Lust darauf hat, in der Serie zu starten.

Auers Partner Asch hatte sich das Cockpit an den bisherigen zwei Saisonwochenenden mit Stefan Mücke (Berlin) geteilt. In Spielberg übernimmt Auer dessen Platz. "Der Mercedes-AMG GT3 fährt schon ganz anders als der Mercedes-AMG C 63 DTM, aber als Rennfahrer muss man in der Lage sein, zwischen verschiedenen Fahrzeugen zu wechseln".

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