Bayern: Erste Rücktritte bei 1860 München nach Zweitliga-Abstieg

Vitor Pereira | Bild

Beim TSV 1860 München rollen nach dem Abstieg in die dritte Liga die ersten Köpfe. Das gab der Klub am Dienstagabend nach dem 0:2 im Relegationsrückspiel gegen Jahn Regensburg bekannt. Letztmals musste man 1982 nach einem Lizenzentzug den Gang in die Drittklassigkeit antreten.

Die Veröffentlichung des Rückzugs von Ayre sei bis nach der Partie zurückgehalten worden, um die Mannschaft und das Umfeld vor dem wichtigen Spiel gegen Regensburg nicht zu belasten, begründete 1860.

Neben Ayre hat auch Löwen-Präsident Peter Cassalette sein Amt nach dem Relegationsspiel niedergelegt.

Geschäftsführer Ayre war beim Spiel schon nicht mehr im Stadion. Cassalette wolle einem Neuanfang nicht im Wege stehe, heißt es in der Vereinsmitteilung. 1860-Investor Hasan Ismaik holte den Engländer vom FC Liverpool, dem Premier-League-Club, bei dem Jürgen Klopp Trainer ist.

"Ich habe ein gutes Gewissen, dass ich alles gemacht habe, was ich machen konnte", sagte Pereira und deutete damit seinen Abschied bei den Löwen an. Am Dienstag teilte der Verein mit, dass der 24-Jährige einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Sein Projekt mit 1860 München erklärte er für "gescheitert".

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