Fußball - Medien: Hertha-Verteidiger Brooks wechselt zum VfL Wolfsburg

Der Berliner John Anthony Brooks wird seine Heimatstadt verlassen

Innenverteidiger John Anthony Brooks soll nach Medien-Informationen von Hertha BSC zum Fußball-Bundesliga-Konkurrenten VfL Wolfsburg wechseln. "Ich kann sicher bestätigen, dass es zu einem Transfer kommen wird".

Noch seien nicht alle Formalitäten geregelt, so der Manager. "Wir wünschen John Anthony alles Gute", sagte Preetz. "Wenn es Fakten gibt, werden wir uns dazu äußern", sagte Herthas Pressesprecher Max Jung dem "SID". Brooks besitzt bei der Hertha einen Vertrag bis 2019, der im Januar 2016 verlängert worden war.

Wolfsburg hatte am Montagabend durch einen 1:0 (0:0)-Rückspielsieg in der Relegation den Klassenerhalt gesichert. Das Hinspiel hatte die Mannschaft von Trainer Andries Jonker ebenfalls mit 1:0 gewonnen.

Related:

Comments

Latest news

Durchsuchungen im Fall Anis Amri: Berliner Polizisten werden durchleuchtet
Weitere Links zum Thema Zunächst soll der Sonderermittler des Berliner Senats, der frühere Bundesanwalt Bruno Jost, am 3. Bei den Maßnahmen seien seit Freitag unter anderem Handys und Laptops beschlagnahmt worden.

Trump geht jetzt auf Twitter auf Merkel los
Andere Äußerungen aus der Innenpolitik gäben jedoch Anlass zur Besorgnis, dass einige hier ihre Orientierung verloren hätten. Es gehöre zum Standardrepertoire europäischer Politik, Krisen zur Vertiefung des europäischen Einigungsprozesses zu nutzen.

ROUNDUP: Borussia Dortmund trennt sich von Trainer Thomas Tuchel
Sportdirektor Michael Zorc und er hätten sich "in der Zusammenarbeit mit dem Trainerteam auch aufgerieben", schrieb Watzke. Die Papiere des einzigen börsennotierten Fußballclubs in Deutschland lagen weiter mit 0,8 Prozent im Minus bei 6,09 Euro.

Der Sommerhitze folgen die Gewitter
Nach den Unwetterwarnungen vor hohem Niederschlag und heftigen Gewittern hat es am Sonntag zuerst die Eifel erwischt. In der Nacht zum Freitag bleibt es im äußersten Süden stärker bewölkt, die Schauerneigung lässt aber nach.

"Sehr schlecht für die USA. Das wird sich ändern".
Die Äußerungen, die als Distanzierung von der Trump-Regierung verstanden wurden, fanden in den US-Medien breiten Widerhall. Merkel ging in einer Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag nach Angaben von Teilnehmern nicht auf die Trump-Tweets ein.

Other news