Merkel berät mit Chinas Premier über engere Zusammenarbeit

Ministerpräsident Li

Bei den Gesprächen im Kanzleramt, dürften auch außenpolitische Fragen und die Vorbereitung des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg Themen sein.

Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft am Mittwoch in Berlin den chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang. Bei den Gesprächen der chinesischen Vertreter in Europa dürfte der Kurs der USA unter Präsident Donald Trump eine große Rolle spielen. Trump hat einen protektionistischen Wirtschaftskurs eingelegt.

An den Beratungen nehmen neben Merkel und Li Minister beider Seiten teil. Danach werden die Kanzlerin und der Ministerpräsident bei einem deutsch-chinesischen Innovationsforum Reden halten.

Ungeachtet der angestrebten engeren Zusammenarbeit bei Wirtschaft und Klima gibt es zwischen Berlin und Peking weiterhin Gesprächsbedarf etwa in Wettbewerbsfragen oder bei den Menschenrechten. Der EU-China-Gipfel, bei dem es maßgeblich um Wirtschafts- und Handelsfragen geht, findet dann am Freitag statt. Bei seinem offiziellen Besuch in Belgien wird Li unter anderem in Brüssel gemeinsam mit EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker das 19. In EU-Kreisen hieß es, geplant sei dort eine umfassende gemeinsame Erklärung, mit der sich beide Seiten zur Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens bekennen wollen.

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