Windows-Virenschutz auf den neuesten Stand bringen

Windows-Virenschutz auf den neuesten Stand bringen

Über Windows Update erhalten Nutzer seit einigen Tagen bereits den Patch, der die Sicherheitslücken schließt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor kritischen Schwachstellen in Windows. Betroffen sind alle Versionen außer Windows Server 2008 R2.

Sicherheitsforscher haben höchst brisante Lücken im Virenschutz von Windows gefunden. Drei der Fehler sind besonders gefährlich, da sie das Ausführen von beliebigem Schadcode auf dem angegriffenen System erlauben. Angreifer können Dateien so manipulieren, dass sie bei einem Scan die Schwachstellen ausnutzen und sich schlimmstenfalls Zugriff auf den befallenen Rechner verschaffen. Rufen Sie über die Systemsteuerung den "Windows Update"-Dienst auf, beziehungsweise über die PC-Einstellungen den Punkt Update und Sicherheit". Nutzer sollten aber sicherheitshalber auf jeden Fall nachsehen, ob sie die Aktualisierung bereits erhalten haben.

Microsoft hat außer der Reihe ein Update für sein Windows-Schutzmodul herausgebracht. Nutzer von Windows 8 und Windows 7 sollten in den Einstellungen für Updates prüfen, ob wichtige Sicherheitsaktualisierungen automatisch installiert werden.

Die Schwachstelle wurde auch dieses Mal von IT-Sicherheitsexperten des Microsoft-Rivalen Google entdeckt, die sich unter Leitung von Tavis Ormandy und Ben Hawkes vor zwei Jahren zum "Project Zero" zusammengeschlossen haben. Falls noch eine ältere Version installiert ist, sollte ein manuelles Update durchgeführt werden. Die Malware Protection Engine sollte mindestens die Versionsnummer 1.1.13804.0 haben. Dort kann man die Modul-Version ablesen. Dann klickt man auf Schutzupdates und schließlich auf Nach Updates suchen.

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