ALDI SÜD Filialen bilden virtuelles Kraftwerk

ALDI SÜD Filialen bilden ein virtuelles Kraftwerk  In einem Pilotprojekt testen ALDI SÜD und EnBW die Speicherung von selbst erzeugter Solarenergie

- Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden. Insgesamt produzieren bereits mehr als 1.200 von insgesamt 1.870 Aldi-Süd-Filialen Solarstrom auf ihren Dächern.

Mülheim (energate) - Der Lebensmitteldiscounter Aldi Süd steigt in die intelligente Steuerung seiner Solaranlagen ein. Der Strom wird größtenteils vor Ort verbraucht. Zunächst in drei Filialen im Großraum Frankfurt soll EnBW ständig bewerten, ob es günstiger ist, den Solarstrom direkt zu verbrauchen, im Batteriespeicher zu parken oder den Strom zu verkaufen.

Wie ALDI SÜD meldet, wird EnBW das Energie-Management übernehmen. Jetzt hat der Discounter gemeinsam mit dem Energiekonzern Energie Baden-Württemberg (EnBW), dem Speicheranbieter ads-tec und dem Solarunternehmen Pohlen Solar ein Pilotprojekt zur Speicherung der selbst erzeugten Solarenergie gestartet. "So entsteht ein kleines virtuelles Kraftwerk", erklärt Florian Kempf, Leiter Energiemanagement bei ALDI SÜD. "Unser Ziel ist es, einen möglichst hohen Eigenverbrauch zu generieren und dadurch den Autarkiegrad der Filiale weiter zu erhöhen", so Florian Kempf. Dazu werden die Lastgänge der drei Erzeugungsanlagen und Speicher gesamtheitlich visualisiert. Parallel dazu wertet das System die Energieflüsse von sieben weiteren ALDI SÜD Filialen und einem ALDI SÜD Logistikzentrum mit Solaranlagen aus.

"Wir verfolgen bei ALDI SÜD eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie und setzen seit Jahren auf selbst erzeugten Grünstrom".

Die Testphase mit drei Filialen der ALDI SÜD Regionalgesellschaft Mörfelden dauert bis Ende Januar 2018. Dazu werden Kraftwerke und Speicher zu einem virtuellen Kraftwerk verbunden.

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