Berater des US-Präsidenten: Elon Musk: Werde Trump nicht mehr beraten, wenn

Rex Tillerson

Neben dem Tesla-Chef haben sich auch andere große Konzerne und Vertreter aus der Wirtschaft für das Pariser Klimaabkommen ausgesprochen.

Tech-Milliardär und Star-Unternehmer Elon Musk hat angekündigt, seine Beraterfunktion für US-Präsident Donald Trump im Falle eines US-Ausstiegs aus dem Pariser Klimaabkommen aufzugeben.

Es ist kein Geheimnis, dass Donald Trump den Klimawandel für einen "chinesischen Schwindel, geschaffen, um den USA wirtschaftlich zu schaden" hält. Sollte es so kommen, habe er "keine Wahl", twitterte Musk.

Elon Musk ist gemeinsam mit anderen Konzernchefs in verschiedenen Beratergremien vertreten, die Trump in Wirtschaftsfragen unterstützen. "Aber ich habe alles getan, was ich konnte, um dem Präsidenten direkt zu empfehlen, dass wir drinbleiben", so Musk.

Jetzt will Donald Trump den Spekulationen ein Ende setzen: Heute um 15 Uhr Ortszeit (bei uns 21 Uhr) wird der amerikanische Präsident im Rosengarten des Weißen Hauses seine Entscheidung verkünden. Zuletzt hatten sich Anzeichen verdichtet, dass Trump die Vereinbarung aufkündigen will. Auch der Ölkonzern ExxonMobil und der Chemieriese Dow Chemical gehören dazu. Uber-CEO Travis Kalanick hatte den Wirtschaftsbeirat nach der steigenden Kritik an Trump bereits im Februar hinter sich gelassen. Das Schreiben soll in der New York Times und dem Wall Street Journal veröffentlicht werden. Derwin sagte "CNN Money", dafür habe er rund 400.000 Dollar ausgegeben. Eines seiner Ziele sei der Übergang zu erneuerbarer Energie.

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