Der Sport-Tag: Medien: BVB muss auf Favre verzichten

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Soll Lucien Favre bei Nice bleiben? Angeblich haben sich Borussia Dortmund und Trainer-Wunschkandidat Lucien Favre auf eine Zusammenarbeit geeinigt.

Wie die ‚Bild' berichtet - und damit den gestrigen Bericht des ‚kicker' bestätigt -, sind sich die Schwarz-Gelben mit dem Schweizer Coach der französischen Überraschungsmannschaft OGC Nizza längst einig.

Der Trainingsstart in Nizza sei bereits am 19. Juni, bis zur Qualifikation für die Champions League Ende Juli sei die Zeit zu kurz, um einen adäquaten Ersatz für den Schweizer Fußballlehrer zu finden.

"Wir müssen uns dabei nicht unter Druck setzen".

Zuletzt war schon über eine Ablösesumme für den Eidgenossen in Höhe von fünf Millionen Euro spekuliert worden.

Sollte der BVB beim früheren Trainer von Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach leer ausgehen, haben Watzke und Zorc bereits Alternativpläne erarbeitet. Nie hatte ein Trainer beim BVB während seiner Amtszeit einen besseren Punkteschnitt. Zorc: "Das würde ich nicht komplett ausschließen".

Langfristige Arbeitspapiere haben schließlich auch zwei andere Trainerkandidaten, die Dortmund in die engere Wahl genommen hat: Peter Bosz (53, Vertrag bis 2019), der in seiner ersten Saison bei Ajax Amsterdam gleich das Europa-League-Finale erreichte und fließend Deutsch spricht, und Peter Stöger (51, Vertrag bis 2020), Erfolgstrainer des 1. FC Köln seit vier Jahren. Bis im Fall Favre allerdings etwas beschlossen ist, wird es wohl noch einige Zeit dauern.

Welche Rolle Favres neuer Berater spielt und was Zorc zu Thomas Tuchel, Marco Reus und Pierre-Emerick Aubameyang sagt, lesen Sie im aktuellen kicker vom Donnerstag!

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