A1: Unfall bei illegalem Autorennen - Pkw brannte

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PUCKING. Ein illegales Straßenrennen auf der Westautobahn endete in der Nacht auf Sonntag bei Pucking (Bezirk Linz-Land) mit einem brennenden Fahrzeug und zwei Verletzten.

Aus bislang unbekannter Ursache kam ein 31-jähriger Linzer am 4. Juni um 0.50 Uhr auf der A1 mit seinem PKW ins Schleudern; das Fahrzeug stand binnen kurzer Zeit in Vollbrand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen gegen die Lärmschutzwand geschleudert, flog erneut gegen eine Leitschiene - und blieb dann laut Polizei 200 Meter weiter mitten auf der Autobahn liegen.

Der 31-jährige Lenker und sein 27-jähriger Beifahrer konnten sich selbst aus dem stark beschädigten Auto befreien. Wie schwer ihre Verletzungen sind, ist noch nicht klar. Sie wurden noch vor Ort vom Roten Kreuz Traun erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus Linz gebracht. "Trotz Einsatz eines mitgeführten Feuerlöschers konnten die Polizeibeamten den Fahrzeugbrand nicht mehr löschen", berichtet die Polizei. Eine Kehrmaschine wurde angefordert um die längere Ölspur sowie die auf der Fahrbahn verstreuten Teile des Unfallautos zu entfernen.

Die Feuerwehr hatte den Brand zwar rasch unter Kontrolle, dennoch musste die Autobahn für die Aufräumungsarbeiten ab dem Knoten Haid in Fahrtrichtung Salzburg rund drei Stunden lang gesperrt werden.

"Laut bisherigen Zeugenaussagen waren zum Unfallzeitpunkt an der Örtlichkeit mehrere Fahrzeuge unterwegs und der Verdacht hat sich nun erhärtet, dass sich dort mehrere Lenker ein Rennen geliefert haben". Vermutlich ein illegales Straßenrennen. Weitere Erhebungen sind laut Polizei noch notwendig.

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