Anschläge London: Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für Ariana-Grande-Konzert

Frankie Grande kann seiner Schwester Ariana nur beipflichten

Trotzdem findet das Benefizkonzert von Ariana Grande statt, wie die Polizei in Manchester bestätigt hat. In Deutschland sendete der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) das Benefizkonzert live in seinem Fernsehprogramm.

An Pfingstsonntag gibt Grande mit einem riesigen Staraufgebot ein Benefizkonzert für die Opfer in Manchester. Viele der Konzertbesucher trugen als Zeichen der Würdigung der Opfer Anstecker mit der Aufschrift "Für unsere Engel". Neben einer Show der Sängerin werden am heutigen Sonntagabend ab 20:00 Uhr auch Auftritte von Justin Bieber ("Sorry"), Katy Perry ("Bon Appétit"), Miley Cyrus ("Malibu"), Usher ("Yeah!"), Coldplay ("Hymn For The Weekend") und Take That ("Wonderland") erwartet.

Nach einem Konzert des Teenie-Idols am 22. Mai in Manchester hatte sich der Selbstmordattentäter Salman Abedi im Eingangsbereich der Veranstaltungshalle in die Luft gesprengt und 22 Menschen getötet, darunter sieben Kinder und Jugendliche sowie Eltern, die ihre Kinder vom Konzert abholen wollten. Heute Abend ist das große Benefizkonzert mit vielen Weltstars geplant, der Erlös geht an die Opfer der Terror-Attacke. 116 weitere Menschen wurden verletzt. Am Freitag hatte sie überraschend bei dem Anschlag verletzte Kinder besucht. "(.) Als Antwort auf diese Gewalt müssen wir enger zusammenrücken, uns gegenseitig helfen, mehr lieben, lauter singen und gütiger und großzügiger leben als zuvor", hatte Grande mitgeteilt.

Nach dem Anschlag in London schrieb Grande im Kurzmitteilungsdienst Twitter "Bete für London". Der Erlös der Veranstaltung geht an einen Hilfsfonds, den die Stadt Manchester und das Rote Kreuz für die Opfer des Anschlags eingerichtet haben.

Das Konzert wurde von strikten Sicherheitsvorkehrungen begleitet. Jeder der Besucher soll genau gecheckt werden und auch Taschen will man genauer untersuchen.

Bei einem Konzert Grandes am 22. Mai hatte ein Attentäter mit einer Bombe 22 Menschen mit in den Tod gerissen.

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