Nach Manchester-AnschlagPolizei sieht sich bei Ermittlungen auf gutem Weg

Polizei veröffentlicht neue Bilder des Attentäters von Manchester

Polizisten hatten am Mittwoch ein mögliches Netzwerk um den Attentäter Salman Abedi in Manchester im Fokus. Dem Nachrichtenportal "The Independent" zufolge wurden auch bei weiteren Razzien Bomben-Materialien gefunden.

Der Manchester-Attentäter Salman Abedi ist nach Erkenntnissen der Polizei über den Flughafen Düsseldorfer nach Großbritannien geflogen. Die mutmaßlichen Mörder stehen aktuell vor Gericht. Er fügte hinzu: "Wir verurteilen diese terroristischen Taten auf Zivilisten, unschuldige Menschen". Der mutmaßliche Täter sprengte sich zum Ende eines Popkonzerts in die Luft, als die Menschen die Manchester Arena verließen. Unter den Toten sind viele Kinder und Jugendliche.

Bei dem Terroranschlag von Manchester sind deutlich mehr Menschen verletzt worden als bisher bekannt. Ausserdem wurden 116 Personen zur Behandlung von Verletzungen in Spitäler gebracht. Nach ZDF-Informationen war Abedi nicht im sogenannten Schengen-Informations-System (SIS) registriert.

Innenministerin Amber Rudd sagte, dass der in Großbritannien geborene Abedi "wahrscheinlich" nicht allein gehandelt habe.

Die Polizei hatte schon vor dem Zwischenfall zwei weitere Männer festgenommen.

Die Polizei geht davon aus, dass Abedi kein Einzeltäter war, sondern dass ein ganzes Terrornetzwerk hinter der Tat steckt.

Insgesamt zehn Menschen seien zwischen Dienstag und Freitag wegen Terrorverdachts in Großbritannien festgenommen worden. Auch Abedis Bruder sagte nach einer Erklärung der libyschen Spezialkräfte aus, der Attentäter sei IS-Mitglied gewesen.

Daraufhin kündigten die britischen Behörden an, keine Informationen mehr an die US-Sicherheitsdienste weiterzugeben. Er stand offenbar auch auf keiner Beobachtungsliste, auf der Reisebewegungen verdächtiger Islamisten erfasst werden, so ein britischer Antiterror-Ermittler. US-Medien hatten auch als erste den Namen des mutmasslichen Attentäters publiziert.

Der Selbstmordattentäter Salman Abedi soll sich vier Tage vor dem Anschlag in Düsseldorf aufgehalten haben. Nach Angaben aus seinem Umfeld könnte Abedi von "Rache" angetrieben worden sein. Britische Jugendliche hätten Abdul Dahab Hafidah in der britischen Stadt erstochen, nachdem sie ihn verfolgt hatten. Er habe eingeräumt, zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu gehören, und ausgesagt, während der Attentatsvorbereitungen in Großbritannien gewesen zu sein. Dadurch könne die Polizei die Zahl ihrer Beamten bei Patrouillen an wichtigen Orten erhöhen. Allein seit der Attacke im Londoner Regierungsbezirk Westminster im März seien fünf Attentate verhindert worden, zitierte die britische Nachrichtenagentur PA Regierungskreise.

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