10,5" iPad Pro: "Schmaler Rahmen und 120-Hz-Display

10,5

Als schon keiner mehr damit gerechnet hat, packte Apple gegen Ende der WWDC-Keynote noch einen Knaller aus, nämlich ein neues iPad Pro mitsamt neuem Pro-Zubehör. In der neuen Version von Apple Music können sich Nutzer anzeigen lassen, was ihre Freunde gerade hören. Eine der Ankündigungen war dabei der Homepod, eine zylinderförmige, rund 18 Zentimeter hohe Box, die für ein räumliches Musikerlebnis sorgen soll. Bei der Hardware gab Apple einen Ausblick auf seinen ersten intelligenten Lautsprecher namens HomePod.

Während Apple das Apple Pencil Case als elegant bezeichnet, fragen wir uns, ob eine solche Schutzhülle wirklich nötig ist. Wer unterwegs das mobile Internet nutzen will, muss einen Aufpreis von 160 Euro zahlen.

Mindestens 4.999 US-Dollar vor Steuern soll der iMac Pro kosten, wenn er im Dezember 2017 auf den Markt kommt.

Soll den Musikgenuss zu Hause revolutionieren: der HomePod. Dafür aber gibt es auch neue Minimalkonfigurationen, denn das iPad Pro in 10,2-Zoll beginnt bei 64GB. Eine wahlweise 6- oder 12-Kern-GPU liefere bis zu 30 Prozent schnellere CPU-Leistung und 40 Prozent schnellere Grafikleistung als der Vorgänger-Chip.

Die iPad Pro-Modelle besitzen die Kameras des iPhone 7. Die 12,9-Zoll-Variante wird preislich mit 899 Euro aufwärts veranschlagt. Die neuen MacBook Pros mit Touch Bar sind weiterhin ab 1999 Euro erhältlich. Diese Neuerungen gelten für das 10,5-Zoll-iPad-Pro sowie das überarbeitete 12,9-Zoll-Modell.

Erstmals seit Jahren hat Apple wieder eine neue Gerätekategorie vorgestellt. Hierzu präsentiert der Konzern auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC die neue iMac-Pro-Generation.

Der iMac Pro unterstützt laut Apple ausserdem SSDs mit bis zu 4 Terabyte Speicher sowie 128 Gigabyte ECC-Arbeitsspeicher. Der 64-Bit-Chip soll mehr Leistung bieten, als die meisten derzeit erhältlichen Laptops, heisst es in der Mitteilung. Die Schweizer Preise sind noch nicht bekannt. Nun verbaut das Unternehmen nicht nur aktuelle Core-i-Zweikerner in den Notebooks, sondern sogar bis zu 18 Kerne im neuen iMac Pro. Die neuen iMacs sollen mit schnelleren Kaby-Lake-Prozessoren mit bis zu 4,2 GHz (bis zu 4,5 GHz Turbo Boost) kommen und damit doppelt so viel Arbeitsspeicher wie die Vorgängergeneration unterstützen.

Der iMac Pro setzt auf den von der Serie bekannten All-in-One-Formfaktor, wird allerdings nur mit einem 27 Zoll großen 5K-Bildschirm und in der Farbe Space Grau verfügbar sein.

Während die MacBooks lediglich auf Intels "Kaby Lake"-Prozessoren aktualisiert wurden, erhielt der iMac ein Update für Profi-Anwender: den 27 Zoll großen iMac Pro mit 5K Retina-Display, der allerdings erst im Dezember zu haben sein wird - für den sportlichen Einstiegspreis von 4999 Dollar". Den 21,5-Zoll-iMac gibt es für 1229 Franken.

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