Neuer iMac 2017 vor allem für Grafiker - iMac Pro angeteasert

Die Grafik der aktualisierten iMacs soll, dank der neuen Radeon Pro 500-Serie mit bis zu 8GB vRAM, eine große Leistungssteigerung erfahren. "Sowohl der 21" als auch der 27" iMac aus dem High-End-Segment wird mit zwei Thunderbolt-3-Anschlüssen geliefert.

Apple-Vorstandsmitglied Craig Federighi bei der Entwicklerkonferenz WWDC. Bei der Ankündigung der verbesserten iMac-Modelle betonte der Konzern dann auch, dass diese bis zu "drei Mal mehr Grafikleistung" mitbringen können als ihre Vorgänger.

Apple hat heute einen Ausblick auf den iMac Pro gegeben, eine völlig neue Produktlinie der Workstation-Klasse, entwickelt für Profis mit anspruchsvollsten Workflows. Die Einstiegsmodelle sind hier mit Intel Iris Plus 640 ausgerüstet und damit laut Apple "80 Prozent schneller als die letzte Generation". Der iMac Pro hat jedoch seinen Preis: 5000 Dollar. Die SSD Speicher-Optionen sollen nun um bis zu 50 Prozent schneller sein, außerdem kommt der iMac mit Thunderbolt 3 Port, dem aktuell schnellsten Thunderbolt Port. Apple bietet das 21,5-Zoll-Modell des iMac ab 1299 Euro an, mit 4K-Display werden 1499 Euro fällig, der iMac 5K kostet 2099 Euro.

Die aktualisierten iMacs verfügen über schnellere Kaby Lake Prozessoren mit bis zu 4,2 GHz (4,5 GHz im Turbo Boost) und unterstützen doppelt so viel Arbeitsspeicher wie die Vorgängergeneration. MacBooks kriegen auch Kaby Lake Auch das MacBook-Portfolio bekommt beim WWDC 2017 eine Update-Ankündigung.

Auch und gerade Apples MacBook Pro mit 13 und 15 Zoll Display haben ein Upgrade erhalten. Das größere Modell kommt dazu standardmäßig mit einer "dedizierten Grafikkarte", Apple setzt hier auf Radeon Pro 555 & 560.

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