Terroranschlag: Londoner Polizei hat die Attentäter identifiziert

Terroranschlag: Londoner Polizei hat die Attentäter identifiziert

Bei der Attacke im Stadtzentrum waren mindestens sieben Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Es war bereits der dritte Anschlag in Großbritannien in weniger als drei Monaten. Bei dem Anschlag in London waren sieben Menschen getötet worden.

London war geschockt. London trauert.

Die Londoner Polizei wird als Reaktion auf die Terrorattacken ihre Präsenz in der britischen Hauptstadt in den nächsten Tagen verstärken. Er rast schließlich gegen einen Zaun an der Southwark Cathedral. Drei Männer steigen aus und setzen ihren Angriff mit Messern fort. Wie jetzt erstach er anschließend mit einem Messer einen Mann.

Weitere Bilder anzeigen 1 von 31Foto: imago/PA ImagesTrauer auch in der Ferne: Cricket-Spieler aus dem Londoner Ortsteil Wimbledon vor einer Partie am Sonntag in Belgien.

Der verheerende Terror in Großbritannien in den vergangenen Wochen ist aus Sicht von Londons Polizeichefin Cressida Dick nicht aus dem Ausland gesteuert worden. Es werde aber noch etwas dauern, bis es Gewissheit gebe.

Die britische Premierministerin Theresa May befürchtet einen weiteren Terroranschlag in Grossbritannien. BBC Radio berichtete, dass die Menschen mit Tischen und Stühlen nach den Angreifern geworfen hätten, um sich zu schützen. Dabei handelte es sich aber um eine Messerstecherei, die nichts mit den Terrorrattacken im Zentrum zu tun habe, teilte Scotland Yard mit. Ihr Sprachrohr Amak verbreitete eine entsprechende Erklärung im Internet.

Die Ermittlungen zu ihrem Hintergrund liefen.

Wer die Opfer sind, ist noch nicht bekannt.

In der Nähe des Tatorts versuchen Menschen, sich am Absperrband an den Polizisten vorbeizuschleichen.

Uhr: Die Polizei hebt die Zahl der Todesopfer auf sieben an.

Benefizkonzert in Manchester Mit bewegenden Gesten haben 50.000 Menschen bei einem Benefizkonzert in Manchester ein Zeichen gegen den Terror gesetzt. Am Sonntag wurden noch 36 Verletzte stationär behandelt. 21 von ihnen schwebten demnach in Lebensgefahr. Ihm wurde ins Gesicht und ins Bein gestochen. Darunter sind auch zwei deutsche Staatsangehörige, wie Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bestätigt hat.

Gab es außer den drei Angreifern weitere Beteiligte?

Mehrere Menschen würden noch verhört, teilte die Polizei der britischen Hauptstadt am frühen Montagmorgen auf Twitter mit. Laut dem Sender Sky News durchsuchte die Polizei unter anderem das Haus eines der drei Attentäter. Drei Männer haben laut Polizei- und Augenzeugenangaben mit einem Transporter und Messern Jagd auf Passanten gemacht. Den Lieferwagen hatte einer der Täter kurz vorher angemietet. Dennoch ist unklar, aus welchen Motiven die Attentäter gehandelt haben. Die Polizei sprach von "terroristischen" Angriffen. An vier Orten würden gegenwärtig noch Durchsuchungen vorgenommen.

Video00:24 Min.Zwölf Festnahmen nach Anschlag von LondonWarum wählten die Attentäter diesen Ort für ihren Angriff? Die London Bridge wurde komplett abgeriegelt. Gleich daneben führen Treppe hinunter zum Borough Market. Auf der Suche nach den Angreifern durchkämmen Polizeibeamte Bars und Restaurants.

Die britische Innenministerin Amber Rudd bezeichnete die Anschläge in London als "entsetzlich". "Gott segne euch." Das Außenministerium rief Amerikaner in Großbritannien auf, die Anweisungen der dortigen Behörden zu befolgen und vorsichtig zu sein. Bewaffnete Polizisten und Krankenwagen waren schnell am Anschlagsort. Auch die U-Bahn-Station London Bridge, ein wichtiger Knotenpunkt, war wieder in Betrieb. Viele Menschen halten die Hände hinter den Kopf, als sie das Gebiet verlassen. Viele befanden sich am Sonntag in kritischem Zustand.

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