Kriminalbeamte: Täter von Arnschwang gehörte nicht in das Heim

Polizisten auf dem Gelände der Asylunterkunft nahe Arnschwang. Ein Mann aus Afghanistan hatte hier einen Jungen aus Russland tödlich verletzt

Danach wohnte er in dem Asylbewerberheim in Arnschwang, trug allerdings eine elektronische Fußfessel. "Wir vom Bund Deutscher Kriminalbeamter halten die Fußfessel in solchen Fällen und bei echten Gefährdern für ein reines Scheininstrument, das Sicherheit vielfach nur vorgaukelt", sagte der stellvertretende BDK-Bundesvorsitzende Ulf Küch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch). Der überlebenden Mutter des Kindes zufolge hatte er sich gestört gefühlt. Er war bei der Tat von Polizisten erschossen worden. Das teilte die Regierung der Oberpfalz am Montag mit. Doch er hatte sich rechtlich dagegen gewehrt, so dass 2014 ein Abschiebeverbot ausgesprochen worden war. Der Flüchtling war nicht abgeschoben worden, weil er zum Christentum konvertiert war und in Afghanistan als Christ verfolgt werden könnte. Zum Christentum zu konvertieren sei nur ein Trick, um in Deutschland bleiben zu können. "Muslime dürfen den Glauben nicht wechseln". Es müsse schon viel passieren, damit Muslime ihre Religion aufgeben.

"Wenn die Abschiebung des Täters daran gescheitert ist, dass er seinen Glauben gewechselt hat, dann muss man nur eins und eins zusammenzählen", sagte der Vizechef des Verbands der Angehörigen der Kriminalpolizei.

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