Ryan Lochte dachte nach Rio-Eklat an Selbstmord

Nach seiner Rückkehr in die USA fühlte sich Lochte als meistgehasste Person aller Zeiten

Der derzeit gesperrte US-Schwimmstar Ryan Lochte hat angegeben, nach seinem Ausrutscher bei den Olympia 2016 in Rio an Selbstmord gedacht zu haben.

Ein erfundener Raubüberfall kostete ihn seine Karriere und seine Ehre! "Es gab Zeiten, in denen ich geweint habe und mir dachte: Wenn ich zu Bett gehe und nicht mehr aufwache, wäre es besser". "Ich war drauf und dran, mein Leben zu beenden". Lochte und Kollegen hatten später für den entstandenen Sachschaden bezahlen müssen.

Eine Aufnahme der Überwachungskamera. Der Olympiasieger (Gold mit der US-amerikanischen Männerstaffel über 4x200 Meter Freistil) wurde am 8. September 2016 vom US-Schwimmverband für zehn Monate suspendiert. "Ich dachte daran, mich für ein Jahr einfach zu verstecken". Er hat bereits einen neuen Sponsoren-Vertrag mit einem Schwimmanzug-Hersteller unterschrieben.

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