Union liegt in Wählergunst 15 Prozentpunkte vor SPD

Union liegt in Wählergunst 15 Prozentpunkte vor SPD

Seit Ende März als die SPD noch auf 32 Prozent kam, ging es für die Sozialdemokraten Woche für Woche abwärts. Auch die FDP gibt einen Punkt ab auf acht Prozent und liegt damit gleichauf mit den Grünen, die sich um einen Zähler auf acht Prozent verbessern können.

Besonders interessant an der Umfrage ist auch: Der Anteil der Nichtwähler liegt demnach nur bei 20 Prozent.

Vor allem zwei Parteien würden durch die erhöhte Mobilisierung profitieren, wie Forsa-Chef Manfred Güllner gegenüber dem "Stern" erklärt: die Union und die FDP.

Laut Forsa-Chef Güllner bestätigt die gesteigerte Wahlbeteiligung noch eine weitere Vermutung: "Je höher die Wahlbeteiligung, desto schmaler bleibt der rechte Rand", sagt er gegenüber dem "Stern". Diese Vorabmeldung ist nur mit der Quellenangabe stern-RTL-Wahltrend zur Veröffentlichung frei. Merkels Rückhalt bei den CDU- und inzwischen auch wieder bei den CSU-Anhängern ist mit 93 und 88 Prozent deutlich größer als der von Schulz bei den SPD-Anhängern (67 Prozent). Ihr Herausforderer Martin Schulz (SPD) könnte dagegen nur mit 23 Prozent der Stimmen rechnen.

Das Forsa-Institut befragte vom 29. Mai bis 2. Juni 2017 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger. Die statistische Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,5 Prozentpunkten angegeben.

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Quelle Firmenname) verantwortlich.

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