Android-Patchday: Google schließt über 100 Sicherheitslücken

Die Updates für Android werden leider nicht sofort für alle Nutzer angeboten

Auf dieser Grundlage haben auch Blackberry und Samsung bereits Patches veröffentlicht. Die Schwachstellen erstrecken sich über die Android-Version 4.4.4 bis zum aktuellen Android 7.x. Mit ihnen schließt Google zum Teil als kritisch eingestufte Schachstellen im Kernel, in mehreren Bibliotheken sowie in Komponenten von MediaTek, Nvidia, Qualcomm und Synaptics. Zuerst werden die Pixel- und Nexus-Geräte von Google mit den Updates bedacht.

Google hat begonnen, die turnusmäßigen, monatlichen Sicherheits-Updates für Juni auszuliefern. Weitere Lücken könnten ausgenutzt werden, um mittels Denial-of-Service-Angriffen oder der Ausweitung von Nutzerrechten Schaden anzurichten oder Informationen auszuspähen. Der Juni-Patch bringt darüber hinaus einige allgemeine Verbesserungern im puncto Geräte Performance. Kritische Lücken klaffen ausschließlich in Qualcomm-Produkten, darunter der Bluetooth-Treiber und zahlreiche Closed-Source-Komponenten, zu denen Google keine weiteren Angaben macht.

Auch Blackberrys Android-Smartphones sollten nach der Installation der Juni-Updates die Sicherheitspatch-Ebene 5. Juni erreichen.

Das koreanische Unternehmen macht wie immer keine Angaben zur Sicherheitspatch-Ebene. Samsung will hingegen in den kommenden Wochen ein Update für die Modellreihen Galaxy S, A und Note bereitstellen. Die Google-Geräte werden so alle auf Sicherheitspatch-Ebene 5. Juni gehoben. Es korrigiert zudem sechs Fehler in der eigenen Android-Software, darunter Bugs in PersonManager und WifiService. Dabei geht er auf die Vorteile der einzelnen Ansätze ein und stellt Konzepte vor, wie die unterschiedlichen Ansätze in Zukunft in hybriden IT-Konzepten ineinander fließen.

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