Mercedes macht sich auf "kniffliges Rennen" gefasst

Formel 1 Deshalb ist Mercedes nur noch Herausforderer

Er dürfte gewarnt sein, denn Hamilton holte auf der malerischen Île Notre-Dame im St. -Lorenz-Strom insgesamt bereits fünf Siege, darunter 2015 und 2016.

Montreal - Sebastian Vettel winkt direkt ab. Obwohl es nicht eindeutig ist, ob Ferrari Sebastian Vettel absichtlich mit der besseren Strategie an Kimi Räikkönen vorbei brachte und somit zum Sieg führte, entbrannte eine neue Diskussion über Teamorder. Der Engländer hat wiederum 29 Punkte Vorsprung auf Bottas.

Während die Silberpfeile in Monaco überraschend große Probleme damit hatten, ihre Reifen richtig einzusetzen und Hamilton nach einem Desaster im Qualifying nur Siebter wurde, ist der Ferrari beständig wie lange nicht.

Die Zeiten, in denen es nur darum ging, welcher Mercedes den Sieg einfährt, seien vorbei, sagte Wolff: "Wir müssen für jeden Sieg, jede Pole-Position, jeden Podestplatz und jeden Punkt mit allem, was wir haben, kämpfen". Hypothesen, Mercedes werde aus dem Motorsport aussteigen, veranlassen Motorsportchef Wolff zu einem herben Konter. 2010 kehrte der deutsche Automobilhersteller mit seinem Werksteam zurück in die Formel 1 und gewann in den vergangenen drei Jahren durch Lewis Hamilton (2) und Nico Rosberg sowohl die Fahrer- als auch die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft. "Kanada ist eine komplett andere Strecke", sagt der Ferrari-Pilot. Er gelobte gleichzeitig Besserung. Mercedes hat sich für die Formel E für die Saison 2018/2019 das Startrecht gesichert, um in dieser expandierenden Rennserie ebenfalls mitzumischen - wie das schon Hersteller Renault tut, und in der kommenden Saison werden Audi und BMW werkseitig in die Formel E einsteigen. Diese Zahl hat Vettel bereits ausgereizt, es stehen allerdings noch 14 Rennen aus.

Für Montreal erwartet er sich keine Wunder.

"Monaco ist ein Ort, wo Leute gerne Partys feiern", sagte Toto Wolff auf Anfrage der "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten", "es sieht ganz so aus, dass einige das ein bisschen zu intensiv getan hätten".

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