Mit Rücken zur Wand benennt Trump neuen FBI-Chef

Laut einem Bericht der "Washington Post" soll sich der Präsident bei einer Unterredung mit dem Nationalen Geheimdienstdirektor Daniel Coats und CIA-Boss Mike Pompeo am 22. März über die FBI-Ermittlungen im Allgemeinen und Comey im Besonderen beklagt haben. Damit erklärt sich wohl die Bemerkung in Trumps Entlassungsschreiben, in der er davon spricht, Comey habe ihm dreimal versichert, er sei nicht das Ziel der Ermittlungen. Die Bitte um eine Loyalitätsbekundung seines FBI-Chefs James Comey mag man noch als Anfängerfehler des egomanischen Geschäftsmanns werten. "Ich hoffe, Sie sehen einen freien Weg, dies sein zu lassen, von Flynn abzulassen". Flynn sei ein guter Kerl und habe manches durchgemacht, habe Trump gesagt. US-Präsident Donald Trump muss vor seinen Aussagen zittern.

Mit seinem Statement bestätigte der frühere Direktor der Bundespolizei frühere Medienberichte über sein Gespräch mit Trump zu den Ermittlungen gegen Flynn. Trump soll Comey gebeten haben, die Ermittlungen gegen den Ex-General einzustellen - Comey soll laut CNN "entsetzt" gewesen sein. Der frühere General hatte diverse Kontakte zu Russlands US-Botschafter Sergej Kisljak, über die er die Unwahrheit gesagt hatte. Trump hatte den Vorwurf immer bestritten. So habe ihn Trump bei einem Treffen am 14. Februar zur Loyalität aufgefordert, worauf Comey entgegnet haben will, er sei nicht "verlässlich" in einem Sinn, wie es von einem Politiker erwartet werde. Es ist der erste öffentliche Auftritt seit seiner überraschenden Entlassung im Mai. Im Hinblick auf den "traditionell unabhängigen Status des FBI innerhalb des exekutiven Zweigs" habe er die Bitte des Präsidenten für "sehr Besorgnis erregend" gehalten.

Comey sagt weiter, er erinnere sich an neun direkte Gespräche mit dem Präsidenten in vier Monaten - ausserordentlich viele.

Die Affäre kostete Trumps Sicherheitsberater Flynn den Job. Kasowitz sagte lediglich weiter, dass Trump nun mit seiner Agenda fortfahren könne. Zuvor habe Trump mehrere andere Teilnehmer eines Gesprächs aus dem Raum gebeten, darunter Justizminister Jeff Sessions.

US-Präsident versucht mit Benennung Christopher Wrays von der Anhörung James Comey abzulenken.

Die US-Geheimdienste kamen kurz vor Trumps Amtsantritt zu dem Schluss, dass der russische Präsident Wladimir Putin persönlich die Anweisung gab, Hackerangriffe auf Computer der Demokratischen Partei zu starten und mit dem erbeuteten Material Trumps Rivalin Hillary Clinton zu schaden.

Es sei "absolut entscheidend für die Vereinigten Staaten, für die Welt, für diese Präsidentschaft, für die Republikaner, für die Demokraten und für unsere Nation insgesamt", dieser Sache auf den Grund zu gehen, sagte Clapper. Sie alle sagte, ihnen seien keine Versuche der Regierung bekannt, die Ermittlungen der Behörden in der Russland-Affäre zu beeinflussen. Das Justizministerium setzte einen Sonderermittler ein, der die FBI-Untersuchungen leiten soll.

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