London-Terror: Mehrere Festnahmen nach Anschlag

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Sie wurde aber über für den IS übliche Kanäle und in der üblichen Form verbreitet. Sieben Menschen starben, 48 wurden verletzt.

Insgesamt hatte die Polizei drei Täter bei dem Terroranschlag an der London Bridge erschossen.

Der Anschlag in der englischen Hauptstadt war das dritte Attentat binnen drei Monaten in Großbritannien. Damit hat der IS nunmehr alle drei für sich beansprucht. Bei Razzien in den frühen Morgenstunden seien am Montag im Osten von London "mehrere Menschen" festgenommen worden. Das habe die britische Gesundheitsbehörde NHS am Sonntag mitgeteilt, berichtete die britische Nachrichtenagentur PA. Er war der Polizei offenbar nicht bekannt. Zuletzt hatte sie von bislang zwölf Festnahmen gesprochen.

Nach dem Anschlag von London sind die britischen Sicherheitsbehörden in die Kritik geraten.

Trotz des Anschlags soll die geplante Unterhauswahl an diesem Donnerstag stattfinden.

21 befinden sich noch in kritischem Zustand. Details nannte sie nicht.

Britische Anti-Terror-Spezialkräfte an der London Bridge am späten Samstagabend. "Etwas muss sich ändern".

Sie stellte einen Vier-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Terrorismus sowie des islamischen Extremismus vor. In einer ersten Reaktion hatte sie zuvor dem Islamismus den Kampf angesagt: "Wir müssen viel stärker daran arbeiten, ihn zu erkennen und ihn im öffentlichen Dienst und der Gesellschaft auszurotten". Premierministerin Theresa May kam laut PA zu einem privaten Besuch ins King's College Hospital, um Verletzte zu besuchen und mit dem Personal zu sprechen. "Wir haben unserem Bericht vom Nachmittag nichts hinzuzufügen", sagte ein Sprecher. May plant unter anderem eine schärfere Überwachung von Internet- und Messengerdiensten. Dazu brauche es internationale Vereinbarungen, sagte die Regierungschefin. Zugleich betonte er seine Entschlossenheit, die USA mit allen nötigen Mitteln vor terroristischen Attacken zu schützen.

Die Angreifer, die Sprengstoffattrappen am Körper trugen, wurden von Polizisten erschossen - vom Notruf bis zu ihrer Tötung vergingen nur acht Minuten. "Dieses Blutvergießen muss enden".

Es waren Trumps erste öffentliche mündliche Äußerungen nach den Terroranschlägen in London.

Tausende gedachten derweil bei einer Mahnwache in London der Opfer des Terroranschlags. Die Grünfläche liegt am Rathaus an der Themse und unweit der London Bridge, auf der die Terrorattacke am Samstagabend begonnen hatte.

Als Zeichen der Trauer und des Mitgefühls erstrahlte am Sonntagabend in Londons Partnerstadt Berlin das Brandenburger Tor in den Farben der britischen Nationalflagge. Am 22. Mai hatte ein Terrorist nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande mehr als 20 Menschen in den Tod gerissen.

Facebook versicherte, das weltgrößte Online-Netzwerk wolle eine "feindselige Umgebung" für Terroristen sein.

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