EU prüft Zusammenschluss von NXP und Qualcomm

Die Fusion der Halbleiter-Hersteller Qualcomm und NXP wird durch die EU-Kommission untersucht.

Es gebe Bedenken bezüglich der Übernahme des niederländischen Chipherstellers NXP durch den US-Rivalen Qualcomm, teilte die Behörde in Brüssel mit.

Die EU-Wettbewerbshüter sagten am gestrigen Freitag, dass der Zusammenschluss beider Hersteller den Wettbewerb für Halbleiter in elektronischen Geräten stören könnte. Besonders könnte das neue Unternehmen Konkurrenz in der Automobilbranche ausgrenzen.

Sie verwies dabei auf Chips, die in Mobilfunkgeräten wie Smartphones und in der Auto-Industrie verwendet werden. Bis Oktober muss die Kommission über die Fusion entscheiden. Der Konzern rechne weiterhin damit, den Kauf bis Jahresende abschließen zu können. Der Spezialist für Mobilfunk- und Grafikchips will für die einstige Philips-Sparte insgesamt rund 38 Mrd.

Related:

Comments

Latest news

Jahn Regensburg verlängert Vertrag mit Hofrath
Bundesliga will ich die Klasse mit dem Jahn natürlich unbedingt halten. "Dafür werden wir alles geben". Aufsteiger SSV Jahn Regensburg setzt weiter auf Außenverteidiger Marcel Hofrath.

In Türkei festgehaltener Fotograf nach Frankreich zurückgekehrt
Am Vortag hatte Depardon erstmals Besuch von seiner Mutter im Abschiebezentrum von Gaziantep erhalten dürfen. Wer einen Einblick in die Arbeiten Depardons haben möchte, findet diese hier ► Link .

Al-Dschasira berichtet von Hacking-Versuchen
Al Dschasira wird vom Ermirat Katar betrieben, das sich zur Zeit in einer diplomatischen Krise mit seinen Nachbarländern befindet. Der katarische Fernsehsender Al-Dschasira sieht sich nach eigenen Angaben derzeit massiven Cyber-Angriffen ausgesetzt.

Merkel: Wir sind bereit für Brexit-Verhandlungen [0:48]
Sie gehe auch davon aus, dass Großbritannien seinen Verhandlungsplan einhalten wolle. Sie hoffe auf zügige Verhandlungen und die Einhaltung des Zeitrahmens.

US-Spezialkräften helfen Soldaten in Marawi
Mai begonnen, als die Armee versucht hatte, einen Anführer der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf festzunehmen. Seit Beginn der Kämpfe vor zweieinhalb Wochen wurden demnach mindestens 138 Islamisten und 20 Zivilisten getötet.

Other news