IPhone 8, iPhone 7s & 7s Plus werden kein Gigabit-LTE bieten

IPhone 8, iPhone 7s & 7s Plus werden kein Gigabit-LTE bieten

Apple könnte mit dem neuen iPhone einem Medienbericht zufolge im Vergleich zu Rivalen technisch ins Hintertreffen geraten. Ein entsprechender Bericht schickt die Apple-Aktie auf Talfahrt und bestätigt die Kritiker.

Da Apple von dem Umsatz des iPhones extrem abhängig ist, machten Berichte wie jener von Bloomberg gerade an der amerikanischen Börse extrem nervös.

Die Folge: Ultraschnelle Internetverbindungen können nicht aufgebaut werden. Gigabit-LTE dürfte bei den Qualcomm-Chips dann deaktiviert werden, damit alle Geräte dieselbe Leistung hätten. Hintergrund der Entscheidung ist dem Bericht zufolge die Strategie von Apple, sich bei Bauteilen nicht auf einen einzigen Zulieferer zu verlassen.

Aktuell bietet Qualcomm einen Modem-Chip an, der Internetgeschwindigkeiten bis hin zu 1 Gigabit Download ermöglicht. Die Chips von Konkurrent Intel seien aber noch nicht dazu in der Lage.

Schon beim iPhone 7 wurde die LTE-Datenübertragungsgeschwindigkeiten so gedrosselt, dass diese sowohl auf Modellen mit dem Qualcomm-Chip wie auch auf Modellen mit dem Intel-Chip identisch war.

Das größte Konkurrenzmodell von Samsung, das Galaxy S8, verfügt hingegen über ein Qualcomm-X16-LTE-Modem und kann daher Geschwindigkeiten von einem Gigabit in der Sekunde verarbeiten.

Das neue iPhone wird dieses Jahr offenbar keinen Gigabyte-Internetzugang haben.

Die Anleger freut das wenig: Die Apple-Aktie gab noch am Freitag gleich um vier Prozent nach. Manche Experten gehen davon aus, dass Apple wegen des zehnjährigen Jubiläums des Smartphones besonders viele Neuerungen plant.

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